Nanophagenband
Bild: Blum

Nanophagen-Kontrolleinheit
Nanophagenbänder (auch Tebenbänder genannt) wurden von den Smavari erschaffen, um Nanophagen (zweidimensionale Quantennaniden) im Blut von Organismen unter Kontrolle zu halten. Die Silberwölfe nutzten die Nanophagen meistens, um ihre Vasallen an feindliche Umweltbedingungen anzupassen, bemerkten dabei aber zu spät, dass die Quantenverschmelzung des Blutes körperinterne Subraumanomalien hervorriefen. Mit Hilfe der Bänder gelang es, diesen Vorgang teilweise unter Kontrolle zu bringen.
Ein Nanophagenband besteht aus einem wurmartigen, flexiblen Körper, welcher in zwei flache, dreieckige Spitzen mit je einem optischen Sensors auslaufen. Nachdem es am Unterarm einen Schnitt verursacht hat und hier in den Wirt eingedrungen ist, verbindet es dessen Gehirn mit seinem Herzen. Von nun an übernimmt es die Kontrolle über einen Großteil der im Blut vorhandenen Nanophagen. Wird das Band durchtrennt, kommt es zu einer Explosion und der Wirt stirbt sofort.
Um das Band im Körper auf medizinischer Ebene zu entdecken muss eine Probe der Medizin gegen 30 bestanden werden. Wird der Wirt verletzt, senkt es seine Schadenklasse pro Tag um drei. Dies gilt sogar nach Eintritt des Todes und führt nach kurzer Zeit zur vollständigen Reanimation. Selbst abgetrennte Gliedmaßen wachsen nach und tödliche Krankheiten heilen.
Bild: Blum

Regeln
Im Todesfall wird ein Wurf ausgeführt:
6 und mehr = Stabilität +1 & 5 EP
2 bis 5 = Stabilität +/-0
1 und weniger (außer Patzer) = Stabilität -1
Patzer = Stabilität -2
Beim nächsten Mal Wurf -1 *
* gewürfelte Doppelsechs = 9 -1 = 8
(durch Mali entstandene Minuswerte wirken sich wie 1 aus)