Ornithoiden
Bild: KI-generiert

Vogelartige
Ornithoiden sind nahe verwandte der Reptiloiden, entwickelten sich aber meist aus Wesen mit deutlich leichterem Körperbau, einem Gefieder und der Fähigkeit zu Fliegen oder zumindest zu Gleiten. Trotz ihrer hohlen Knochen und in den meisten Fällen nach wie vor vorhandenen Federkleid sind jedoch die meisten modernen Vogelartigen nicht länger flugtauglich. Bei vielen von ihnen haben sich die langen, fingerlosen Flügel zu Armen mit Greifhänden entwickelt und sie haben den aufrechten Gang angenommen. Geblieben sind Merkmale wie ein, das Gesicht beherrschender Schnabel, Klauen an den Fingern und eine oft hohe Spezialisierung an die Umweltbedingungen und die damit einhergehenden Probleme, wenn sich diese verändern. So können zum Beispiel viele wasserlebende Ornithoiden zum Teil extreme Temperaturschwankungen ertragen, benötigen dafür jedoch spezielle Nahrung und gehen zugrunde, wenn diese, veränderten Umweltbedingungen wegen Ausbildung.
Viele Ornithoiden sind zweigeschlechtlich und leben nicht selten dauerhaft monogam. Ihre Frauen bringen ihre Kinder in Eiern zur Welt. Sind sie ausgeschöpft, kümmern sich meist beide Elternteile rührend und häufig recht langer um sie. Eine langsame Entwicklung und Lernkurve scheint typisch für Vogelartigen zu sein. Weitere typische Eigenheiten ist bei vielen von ihnen eine gute Sensorik, wie zum Beispiel äußerst hoch auflösende Augen, ein Hang zur Mitteilungsbereitschaft (viele Ornithoiden kommunizieren bei sehr hoher Lautstärke) und ein starker Hang zu landen Wanderschaften. Außerdem kommen Ornithoiden oft derart unterschiedlich daher, dass es schwer fällt, sie der selben Kategorie zuzuordnen. Die einen haben lange Schnäbel und Hälse und gehen auf Beinen, die an Stelzen erinnern, während andere kugelrund sind und ein derart kurzes und isoliertes Gefieder aufweisen, dass die den ganzen Tag in eisigen Fluten verbringen können.