Historie
Bau der Tausend Sonnen
Diese Maßnahme wird erforderlich weil die Energie der Amina-Sonne den kritischen Punkt unterschritten hat. Um eine Eiszeit zu verhindern nehmen die Ansami das Klima ihrer Welt erfolgreich selbst in die Hand.
Die Ansami bauen den ersten modernen IST-Antrieb mit einem Reflexions-Turm nach smavarischem Vorbild.
Qzun itigan wird im Alter von 55 Standardjahren zu einem Großmeister der Kanka impiri erhoben.
Jauga ari wird im Alter von 30 Standardjahre in den Orden der Kanka itigan aufgenommen. Von nun an und bis zu seinem Tod lautet sein Name Qzun itigan (nach dem Qzuntauri-Gebirge, den Bergen der Weißheit seiner Heimat).
Erstkontakt mit den Ansami
Die Ansami von Amina Parin erreichen Kirn 8 und überlassen den Menschen dort ihre Technik zur Wiederaufbereitung von Uran. Ebenfalls erhalten die Menschen die Baupläne und die Materialien für Raumantriebe und Genlabore. Aus einer mittelalterlichen Kultur wird über Nacht eine Industrienation. Als Gegenleistung folgen viele Menschen den Ansami zu deren Heimatwelt um den dortigen Genpool aufzufrischen. Heute wird dieser Vorgang gerne verleugnet und als biologisch unmöglich dargestellt.
Geburt von Jauga ari, des späteren Großmeisters der Kanka impiri genannt Qzun itigan in Dumalien. Jauga aris Eltern sind einfache Bauern und leben in einem kleinen beschaulichen Dorf namens Maban am Rande des Qzuntauri-Gebirges nachdem der Großmeister später benannt wird.
Die Smavari kolonialisieren im Auftrag ihrer damaligen Herren der Nugai den Planeten Amadari (das heutige Amina Parin) mit einer menschlichen Spezies von Terra. Es gibt bis heute keine Erklärung für ihren späteren Rückzug von Amina Parin. Eines Tages erheben sich ihre Sternensegler und verschwinden in Raum und Zeit. Zurück bleiben die Kanka, ihre genetisch veränderten Sklaven.