Historie

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Sj 2.383 | Asam

Das Kind

Nach einer achtstandardjährigen Irrfahrt durch den Subraum tritt die Narkito, ein kirner Schlachtschiff der Ganbusi-Klasse, unerwartet vor Asam wieder in den Normalraum aus. Die kirner Heeresverwaltung sendet den schnellen Kreuzer der Sarukiba-Klasse MDD Triuv unter Kapitän Solavanaki zur Aufklärung des Fundes. An Bord der Narkito findet der Erkundungstrupp zwei Überlebende. Einen Jarcylenen und einen achtstandardjährigen Menschenjungen. Doch in der Dunkelheit der verlassenen Schiffsareale lauert noch etwas anderes auf die Lebenden. Acht Sandardjahre beschützte der Jarcylene Presentiment den Jungen vor dem Rest der Besatzung des riesigen Sternenschiffes, die sich alle innerhalb kürzester Zeit in Opfer der schwarzen Seuche verwandelt hatten. Angeführt von Lieutnant MCM Horas Notar, dem ehemaligen Oberarzt der Narkito, streben diese untoten Wesen nach dem absoluten Nichts. Der Jarcylenenkrieger trägt das Weißstoffschwert des Bandonta Oruun Korokon Pandalun bei sich. Nur mit Hilfe dieses mächtigen Artefaktes und seiner seherischen Fähigkeiten kann er über all die Standardjahre gegen die Schrecken der Narkito bestehen. Es kommt zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen dem Erkundungstrupp und Notars Blackones und Syklet-Kriegern, in deren Verlauf ein Großteil der Triuv-Soldaten ihr Leben verliert. Nur drei Mitglieder der Triuv-Crew, das Kind und der Jarcylene überleben den Kampf. Sie gelangen schließlich ins Zentrum der Schiffslunge. Hier versucht Notar gerade eine neue Öffnung in die Zwischenraummembran zu reißen. Aus dieser tritt ein gewaltiger Grauer Wächter und droht alles Leben auf dem Schiff zu vernichten. First Lieutnant CTO Sentario Fiorini, Yod`dha Safeda, ein Söldnerspezialist und Candi pani Noth, die taktische Verlaufsberaterin, springen in den sich schließenden Riss und Presentiment erzeugt mit einem speziellen Artefakt (einem Kristallschädel) eine Transmissionsfaltung, die sie unverhofft masseneutral nach Jarcylyn bringt. Ohne zu wissen, wo sie sich befinden, kommen die Überlebenden auf der fremdartigen Welt der Jarcylenen zu sich. Lieutnant Fiorini übernimmt trotz seiner schweren Beinverletzung die Führung. Er nimmt den Jungen unter seinen Schutz und motiviert Pan und Safeda, der nun das bandontanische Weißstoffschwert trägt, die Umgebung zu erkunden. Der Austrittspunkt der Transmissionsfaltung hat sie den Planeten am Ufer eines unwirklichen Quecksilbermeeres betreten lassen. Der schmale Küstenstreifen trennt sie von einem seltsamen blauen Farnwald. Über ihren Köpfen segeln, knapp unter der äußerst tiefen Wolkendecke, gigantische silberne Flugreptilien dahin. Nur der Wald bietet Deckung. Nach beschwerlichen Abenteuern und weiteren Kämpfen gegen die Flora und Fauna des unbekannten Planeten, lassen die vier den Farnwald hinter sich und gelangen in eine weite Ebene. Bald finden sie Wege und andere Anzeichen von Zivilisation, wie Fahrzeugwracks und Gemarkungsschilder. Eine der Straßen schließlich führt sie nach Goghtown, einer zweifelsfrei von Menschen bewohnten Ansiedlung. Erstaunt treffen sie auf die ersten Einwohner und finden ihre Vermutung bestätigt. Die Bewohner der Kleinstadt sind tatsächlich Menschen verschiedener ethnischer Herkunft. Freundlich geleitet man sie vor die Gemeindeobrigkeit. Sachacia Pondore, der Dusch und seine Lebensgefährtin Mapeliane Pondore, die Duschetta, stehen Goghtown als Volksvertreter vor. Von ihnen erfahren die Überlebenden der Narkito, auf welchem Planeten sie sich befinden und wie nun am besten weiter vorzugehen sei. Man solle sich zur Festung der Jarcylenen aufmachen, um dort untertänigst vorzusprechen. Sie seien die unumwundenen Herren und Beschützer dieser Welt. Ausgerüstet mit Wegzehrung, neuer Kleidung und schlichten Waffen, machen sich die Gefährten auf den ihnen gewiesenen Weg. Schon vom Grasland Goghtowns aus, ist das nebelverhangene Gebirge der Jarcylenenfestung zu sehen. Auf ihrem Weg dorthin kommen sie an von Windmühlen gesäumten Straßen vorüber und gelangen schließlich in die Einöde der Metallsucher. Dieser Landstrich weist unzählige Schiffswracks auf, in denen die hier lebenden Nomaden nach brauchbaren Tauschwaren Ausschau halten. Fiorini und seine Begleiter erfahren, dass Jarcylyn eine Art Subraummagnet darstellt, der immer wieder Schiffe aus dem Dazwischen reißt. Auch die Nomaden, viele von Ihnen sind Überlebende solcher Katastrophen, sehen sich als Schützlinge der mysteriösen Jarcylenen. Schier endlos viele Tage später gelangen die Gefährten schließlich aus der Einöde an den Rand eines gefährlichen Sumpfgebietes. Dieser Sumpf stellt die Basis des Nebelgebirges, in dem sich die Festungen befinden. Auch in diesen giftigen Niederungen leben hilfsbereite Menschen. Knochenkopf, der Häuptling eines der Sumpfstämme, erklärt sich bereit, den Fremden seine Tochter Langohr als Führerin und zwei Sumpfboote zur Verfügung zu stellen. So gelangen sie an den Fuß einer der Berge. Sie haben mittlerweile erfahren, dass die Jarcylenen offenbar in mehrere Häuser unterteilt sind, doch zu welcher Fraktion sie nun weiter wandern, müssen sie dem Zufall überlassen. Sich von Langohr verabschiedend, beginnen sie den Aufstieg. Die nun folgende Zeit bleibt keinem der Reisenden zur Gänze in Erinnerung. Zu beschwerlich und von Gefahren gesäumt ist der Weg. immer wieder müssen sie sich mit den Fährnissen der Natur Jarcylyns auseinander setzen. Doch zu guter Letzt gelingt es ihnen, allen vieren, vor die Ehrfurcht gebietenden, scheinbar torlosen Mauern einer der seltsam organischen Bergfestungen zu treten. Zuerst rührt sich nichts und Hoffnungslosigkeit beginnt sich unter den Freunden auszubreiten. Doch gerade als sie tatsächlich über den Abstieg nachzudenken beginnen, geschieht das Unfassbare. Mit einem widerlich schmatzenden Geräusch öffnet sich die Festungsflanke vor ihnen zu einem vertikalen Mund. Der dahinter liegende grün-graue Rachen offenbart die lebenden Räumlichkeiten des Jarcylenenheims. Dürre, und dennoch gefährlich aussehende Krieger in seltsam technischen, und gleichermaßen organisch wirkenden Rüstungen, nehmen sie in Empfang. Sie geleiten sie in keiner Widerspruch erlaubender Manier durch die Düsternis der Burg. So gelangt der namenlose Junge aus der Narkito in die Obhut des Jarcylenenfürsten Lyrd DarkForge Cellin. Dessen Aufgabe ist es von diesem Zeitpunkt an, das Menschenkind darauf vorzubereiten, der zu werden, zu dem das Schicksal es vorgesehen hat: Zu dem heldenhaften Piraten Sauer, einer der drei Übermensken, die mit Hilfe der drei mal drei mythologischen Artefakten dazu auserkoren sind, die Galaxie von der Geisel der aCoon zu befreien, in dem sie deren Quelle der Macht, den gO auslöschen.

Sj 2.234 | Asam | Asam

Der Tacblic Etcs tötet in einer kleinen Stadt auf Asam einen Händler weil dieser tut was seine Zunft zu tun pflegt. Der Jäger kennt zu dieser Zeit die Angewohnheit des Handelns der Menschen nicht und der Konflikt artet nur aus, weil der Händler eine Waffe zieht. Danach wird der Jäger zum Gejagten. Er muss Asam verlassen und kehrt kurzerhand dem Dunstkreis der Kirnwelten den Rücken. Er braucht lange bis er eine ordnungsgemäße ID sein Eigen nennt. Erst als er in der Söldnerliste aufgenommen wird beginnt er sich an das Leben in der SUKOT zu gewöhnen.

Sj 2.189 | Asam | Asam

St 008 › Geburt von Seliphan Jurnov. Seliphan ist das erste Kind von Mutter Milina und Vater Irlitch Jurnov. Beide leben auf Asam in der Megacivic Korow.

Sj 2.170 | Asam

Die Söldner und Abenteurer Apalla & Umgoog Nogumba lernen sich kennen.

Sj 2.170 | Asam | Asam

NEWS: Übertritt oder Heldentat

St 299 › Novosti dlia Lyudai :: Am Abend des St 188, Sj 2.170 kommt es zu einem Zwischenfall innerhalb der terranischen Sperrzone.

Vorgeschichte: Nach vielen standardjahrelangen Verhandlungen erreicht die IGA den Abzug der aCoon von Terra und erfüllt somit die Verordnung DATA526,1›000.004 von Antaris. Sämtliche Anlagen sollen stillgelegt werden. Bis zum endgültigen Rückzug der Sklavenhalter werden allerdings noch viele Standardjahre vergehen. Die Gesetzesdaten sehen einen endgültigen Rückzug innerhalb von 50 Standardjahren vor.

(Geschichtliche Darstellung aus der EG :: Autor unbekannt.)

Zur Überwachung der Durchführung des Abzuges stehen shivaistische, kirner und talburianische Schiffe vor Terra. Diese waren schon viele Standardjahre vor Aktivierung der DATA526,1›000.004 zu dieser Position beordert worden und harren seither auf neue Order. Die Übertragung der Kommunikationsdaten ist ohne Tunnel wie erwartet langwierig was zu Problemen und Subordination führt. Es wurden hierüber an anderer Stelle schon von Streitigkeiten zwischen den Truppenverbänden berichtet (siehe das Irwai Debakel). Am späten Abend St 188 im Sj 2.170 tritt ein Frachter mit einer anerkannten Kennung der Kirnwelten aus dem Subraum aus und bewegt sich auf einer nicht registrierten Anflugbahn auf den terranischen Mond zu. Streng nach Protokoll spricht die MDD Irnovcaja unter dem Befehl von Admiral Irgeij Nursojev auch bekannt unter dem Heldennamen der Adler des weißen Sterns das Schiff an und erhält keine Antwort innerhalb der vorgegebenen Sperrzeit. Protokollarisch werden diese Informationen an zwei weitere Schiffe der kirner Sternenfolotte, die MDD Strakia und die MDD Bartschun und einen shivaistischen Zerstörer, die IC67 Banosva Saba weitergegeben. Für ein Funkfeuer zwischen der MDD Irnovcaja und einem der talburianischen Beobachtern sind die Entfernungen laut Schreiber zu groß. Die Antworten der angesprochenen Einheiten entsprechen den jeweiligen Protokollen und werden vom Schreiber der MDD Irnovcaja registriert. Nach erneuter, ebenfalls unbeantworteter Ansprache des fremden Schiffes entscheidet Admiral Nursojev den Abschuß. Ohne weitere Untersuchungen sendet die Irnovcaja zwei schwere stellare Torpedos, von denen der erste das fremde Schiff mittschiffs trifft und außer gefecht setzt. Der zweite Torpedo trifft kurz darauf die Antriebssektion der Havarie und bringt den Reaktor zur Detonation. Die Bergungsarbeiten bringen wenig Aufschluß über die Herkunft und Absicht des Schiffes. Der Schreiber ist nicht auffindbar, Überlebende gibt es keine. Handelte es sich nun bei dem Schiff um einen Wartungsfrachter? War es ein Nahrungs- oder gar ein Flüchtlingstransporter? Oder transportierte das Schiff Söldnertruppen nach Terra um trotz der aktivierten Gesetzesdaten einen erneuten Abtransport von Sklaven zu gewährleisten? Zwischenzeitlich werden die Wrackteile nach Mern verfrachtet und dort einer Expertenkommission vorgelegt. Es gilt als sicher, dass es sich bei dem Schiff um einen ehemaligen, ausgemusterten Frachter des Kirner Sternenheeres handelte. Es wurde vor über Sj 50 aus den Beständen gelöscht und in den zivilen Dienst entlassen. Um welches Schiff genau es sich handelt ist leider nicht feststellbar, doch die Vorgehensweise entspricht dem Protokoll der Heeresleitung. Dutzende solcher Schiffe verlassen die Ordination jedes Standardjahr und gehen in zivile Dienste über. Aus Nachschubtransportern werden leistungsfähige Frachter für Konzerne oder kleinere private Organisationen. Hat Kapitän Nursojev zu schnell gehandelt? Die Vorwürfe gegen seine Maßnahme reichen von einem Übertritt gegen die Menschlichkeit bis hin zur Vertuschung unlauterer Vorgehensweißen der Heeresleitung in Sperrgebieten. Er selbst ist nach wie vor am Ort des Geschehens. Die Kirner Heeresleitung sieht in dem Vorfall keinerlei Gründe ihren führenden Admiral vor Ort abzuziehen. Zitat: ›Admiral Nursojev handelte und handelt streng nach dem Verfahren der Heewresleitung und entspricht den höchsten Vorgaben eines Offiziers des weißen Sterns.‹ Die Nutzung deses Euforismus ist hierbei zweifelsfrei in Anlehnung an Nursojevs Heldennamen Adler des weißen Sterns absichtlich gewählt.

Sj 1.909 | Asam

Geburt von Urgai Garnjet

(Unbestädigter Eintrag)

Sj 1.838 | Asam

Das Formen des Planeten ist beendet. Kirn 8 schickt über 100.000 Kollonisten nach Asam, um möglichst schnell zwei Civics und einen Raumhafen zu erreichten.

Sj 1.776 | Asam

Die Kirner Heeresleitung beginnt mit dem Formen einer Atmosphäre auf dem bis dato unbewohnten Planeten Asam. Das Projekt soll Sj 1.820 abgeschlossen werden (was aber leider nicht einzuhalten werden kann).