Historie

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Sj 1.953 | Cu`Otmarga

Gründung der Urcama-Allianz (UA)

Über 18.000 Anführer der Universalen Kriege begegnen sich auf Cu`Otmarga und besiegeln einen anhaltenden Frieden. Es kommt zur Gründung der Urcama-Allianz (UA) der späteren Intergalaktischen Allianz.

Sj -4.146 | Cu`Otmarga

Der gO fällt in den ewigen Schlaf

Die Träume des fünften Aspektes des Kar beherrschen von nun an die Galaxie. Von nun an übernehmen die aCoon die Administration des gO-Imperiums.

Sj -4.152 | Cu`Otmarga

Nullung des Intergalaktischen Kalenders

Das Ende des achten Intergalaktischen Krieges wird mit der Nullung des Intergalaktischen Kalenders auf dieses Datum gewürdigt. Gleichzeitig legen die ersten Aktivierer der sogenannten Stabi Cama Cu`Atima (Für immer Frieden Datenverträge) die Ruhestätte des letzten leben Gottes gO als Zentrum der neu aufkeimenden Allianz fest. 

(Sj -4152,22 ≈ IGAj 0)

Sj -49.703 | Cu`Otmarga

Siebter Galaktischer Krieg

Dieses Mal erhebt sich der gO von seinem Lager auf Cu`Otmarga und beginnt gegen andere Aspekte des Kar zu agieren. Es sind vor allem die Riga`Yt, die ihm in ihren Taten missfallen. Er befieht sie zu sich und verlangt, dass sie aufhören mit ihren Maschinen die Membran des Subraums zu manipulieren, doch die stillen Riga`Yt verweigern den Gehorsam und es kommt zu einer Hexenjagd in die auch nahezu alle anderen Aspekte verwickelt werden.

Sj -4.999.016 | Zuri N`Vorli/Cu`Otmarga

Vorlesisch-Bandontanischer-Krieg

Nach gescheiterten Kommunikationsvetsuchen und der Weigerung der Vorlesen sich dem gO¹ zu unterwerfen beschließen beide Parteien sich sicherheitshalber zu bekriegen. In dieser Zeit sind die ohnehin kriegerischen Bandonta nicht zimperlich und die Vorlesen haben keinen Grund, ihr unglaubliches Waffenarsenal hinter dem Ofen zu halten. Die Plantoiden kämpfen in dieser Epoche mit Schwarzstoffwaffen, eine Technik, die ein Material voraussetzt, welches es später offenbar nicht mehr gibt. Geschosse aus diesen Waffen dringen ungebremst durch nahezu jedes Material und machen aus Schiffen luftleere Siebe. Die Vorlesen hingegen nutzen ihre bewährten Subraumbomben, die Raumschiffe in ungelenkt in die Membran ziehen, wo sie von den im Übergang herrschenden Gravitationskräften zermalmd werden. In den ersten Begegnungen siegt die aggressive Art der Bandonta, doch die Vorlesen sind berechnend und nehmen keine Rücksicht auf zivile Ziele. Da der Krieg im bandontanischen Raum beginnt, sind hier die Opfer am schlimmsten betroffen.


¹ Dem heute einzig lokalisierbaren Teil der 14 Aspekte des Kar. Soweit bekannt schläft er einen endlosen Schlaf auf seiner Heimatwelt Cu`Otmarga und wird von seinen liebsten Vasallen, den aCoon, umsorgt.

Sj -5.000.032 | Zuri N`Vorli/Cu`Otmarga

Unerwartet treffen die Vorlesen von Zuri N`Vorli auf die frühen Kriegskeile der Bandonta bei Talwai¹, die im Namen des gO die Galaxie bereisen. Gescheiterte Kommunikationsversuche führen zu einem schnellen Schlagabtausch. Tatsächlich haben die Arachnoiden im Grunde überhaupt kein Interesse an den Expansionsplänen der Bandonta, aber sie weigern sich aus Prinzip sich einem Gott² zu unterwerfen. Sie ziehen sich zurück, aber sie verstehen überhaupt nicht, um was es den Fremden geht und sie halten sich für überlegen. Also beginnen sie über einen entsprechenden Konflikt nachzudenken.


¹ Die Plantoiden sind im Begriff diese Welt zu Kolonialisieren.

² Die Bandonta dienen dem gO als obersten Heerführer, da sie sich selbst ebenfalls als übernatürliche, gesegnete Wesen der ersten Stunde sehen. Eine Weigerung dem gO Verehrung entgegen zu bringen, ist für sie eine Kriegserklärung.

Sj -386.659.416 | Cu`Otmarga

Der gO erzeugt die Bandonta aus seiner genetischen Urmasse. Sie gehören zu den ersten der jungen Völker überhaupt.