Historie
STORY: One Shot
NOVELLE: Bekämpfe das Grün!
Ogolin Ledanus letzter Weg
Heute ist Ogolin zu schwach, um sein Haus zu verlassen. Es regnet und der Sumpf riecht besonders würzig. Von seinem Bettchen aus blickt er müde hinaus auf seine Welt. Seine mittlerweile grau gewordenen Augen sind fast erblindet. Doch er hat viel gesehen und sein Geist erinnert sich gut. Dort draußen gibt es weit mehr als nur die Sümpfe Gedans. Seine jüngste Tochter, die Heilerin Udam betritt den Raum. Sie trägt die Kerze des Lebens. Neben ihr geht Mamdea Ledanus, Ogolins dritte Frau. Sie hatte sich von ihm getrennt, als er einst erneut auf Abenteuer ausgezogen war. Doch heute wird Mamdea ihre Arbeit im Lujudi-Jubibi-Tempel ruhen lassen, um ihrem einstigen Gemahl sein Lieblingsgericht Jubjud-Knödel zu kredenzen. Zu dritt essen sie. Die Kerze brennt nieder. Am Abend decken sie den Vater, den Gatten, den lange vermissten Weltenreisenden, mit einer dunklen Decke zu. Die Kerze ist endgültig erloschen und wieder, ein letztes Mal, hat Ogolin Ledanus seine Heimatwelt verlassen. Der bekannte Abenteurer und Psiont Ogolin Ledanus stirbt in seinem Heimatdorf Habandogk auf Gedan.
Der letzte Flug der Taicari
Schweren Herzens begeht die Abenteuerin Lan Feng den letzten Flug der Taicari von Fan Jen Doro nach Gedan und wieder zurück. Ihr gemeinsamer Freund Zesch der Swon ist mit von der Partie. Einerseits freut sie sich, ihren alten Freund noch einmal sehen zu dürfen. Andererseits fürchtet sie, was das Alter in dem letzten fünf Standardjahren aus ihm gemacht haben wird. Sie fliegt mit Ogolins altem Schiff auf dessen ausdrücklichen Wunsch nach Gedan, um ihn ein letztes Mal zu besuchen. Er hat sie um Hilfe gebeten. Mehr war seiner Nachricht nicht zu entnehmen gewesen. Auch jetzt noch, im hohen Alter, umgeben den Psionten Ogolin Ledanus Geheimnisse und Abenteuer. Nachdem die Smavari Gedan vor langer Zeit verlassen hatten, wurden auch ihre dortigen Psiprogramme auf Eis gelegt. Doch etwas später formierten sich die verbliebenen gedanischen Psionten (die ehemaligen Versuchsobjekte der smavarischen Forscher) neu und bezogen die Ruine eines der alten Forschungslabore. Diese alte Bunker-Station Tan-Toi liegt verborgen unter den Sümpfen von Kan`Talon, drei Tagesmärsche nordöstlich von Dorf-Habandogk in der Umgebung von Saban. Hier wurden einst psibegabte Gedan trainiert. Wenn eine Familie ein psibegabtes Kind bekam (die Chance hierfür war sehr gering), wurde es nach der Diagnose in der großen Stadt (Zentrum der sabanesichen Gesellschaft), direkt an die damaligen Herren Gedans, die Smavari weitergegeben. Für die Eltern war dies eine große Ehre. Sie trugen die Trachten der ›Weiten Augen‹, ganz in gold, für einige Lokaljahre und wurden von der Regierung wirtschaftlich bezuschusst. Was genau mit den Kindern passierte, wusste jedoch niemand. Alle glaubten an einen Rat der Seher, der bei wichtigen Entscheidungen helfen sollte. Tatsächlich wurden einige der abgegebenen Kinder zu Sehern, aber die meisten scheiterten an den bestialischen Trainingsbedingungen. Die Smavari wollten ursprünglich Hellseher ausbilden, aber schnell wurden ihnen das Potenzial der Gedan offenbart. Als zum Beispiel ein Zwilling, einige Standardjahre nach dem Bau der Anlage, seine Schwester während eines schweren Epilepsieanfalls verlor, zerstörte er allein kraft seiner Gedanken fast die gesamte Station. Die friedlichen Bewohner des Planeten, so stellten die Smavari fest, konnten in einer Trance zu einem anderen Teil der Realität wechseln und dort mächtige Zerstörung entfesseln. Dies machte sie für weitere Versuche interessant. In Tan-Toi befanden sich in der Regel nicht mehr als zwanzig psibegabte Gedane. Es herrschte eine hohe Fluktuation. Etwa neunzig Prozent von ihnen wurden nach ihrem Scheitern an der Ausbildung entsorgt und durch Neulinge ersetzt. Gerade einmal fünf Prozent durchliefen das Training, wurden durch die Smavari geistig neu konditioniert und wurden zu leicht kontrollierbaren Ratsmitgliedern der Gedanregierungen oder zu psionischen Kriegern für die Smavari. Nach der Befreiung Gedans durch die bandontanische Sternenflotte machten die nun aus der Kontrolle ihrer Herrscher entlassenen Gedan-Psionten aus Tan-Toi den heutigen Lujudi-Jubibi-Tempel. Dieser gilt seither als Quelle der Weisheit. Auch die gemäßigten Ratsherren der großen Stadt von Saban lassen sich immer wieder gerne von den Lujudi-Mönchen beraten. Ogolin berichtet seiner Freundin Lan von seinen bösen Träumen. Immer wieder hatte er im Schlaf Stimmen und die Gesichter fratzenhafter Wölfe gesehen. Diese Stimmen rufen ihn nun auch wenn er wach ist, nach Osten in Richtung des Tempels. So beschließen er und Lan, dort nach dem Rechten zu sehen. Vor Ort angekommen, erwartet sie ein ungewohnt schroffer Empfang durch die Tempelvorsteher. Sie wollen die Fremden nicht ihre heiligen Hallen betreten lassen, doch Ogolin setzt sich mit Gewalt durch. Es stellt sich heraus, dass der derzeitige Tempelmeister Hambadi Orubagogk vom Bösen besessen ist und ein schreckliches Geheimnis hütet. Es kommt zum Kampf, in dessen Verlauf der Tempelmeister Ogolin verletzt und dann kurzerhand von Lan Feng erschossen wird. Erst jetzt wird es Ogolin möglich, den Stimmen in die Tiefen der Tempelgewölbe zu folgen. Dort unten, in den nahezu unveränderten Schreckenskammer der wahnsinnigen Smavari-Wissenschaftler finden er und die anderen einen Ort des Grauens. In einer ganz aus Metall geschaffenen runden Kammer, über einem endlosen Brunnenschacht errichtet, befinden sich zwei medizinische Apparaturen, die entfernt an Operationsbetten gemahnen. Auf diesen Folterliegen, gefesselt, befinden sich zwei übermenschengroße, dürre, in eitrig gelbe Bandagen gehüllte Mumien. Lebenserhaltende Apparaturen verbinden die Gemarterten mit der Decke und den Wänden des Raumes. Entsetzt stellt Lan Feng fest, die beiden uralten Wesen sind noch am Leben. Nach mehrfacher Ansprache dringen plötzlich leise Worte aus der heiseren Kehle eines der Wesen. Mehrfach wiederholt es: »Letus sleep. Werenot Nugai! Letus sleep. Donot open Door. Karmit waits. Werenot Nugai. Letus sleeeep …« Voller Entsetzen muss Ogolin erkennen, dass es sich bei den beiden Wesen um zwei verbliebene smavarische Wissenschaftler handelt. Seine eigenen Vorgänger hatten einst ihre Wächter überwunden und diese nun selbst in ihre Foltermaschinen gespannt. Seither liegen sie hier und warten, vom Irrsinn der Standardjahrhunderte gemartert, auf ihr Ende. Weder Meister Ledanus, noch einer seiner Begleiter und Begleiterinnen, erfahren an diesem Tag die Namen der beiden Wesen. Doch glauben sie fest an Thoreyghuls und Ashiras Erlösung durch das reinigende Feuer, welches sie über die beiden ausschütten. Leider befreit dies nur die irrsinnigen Geister der beiden Smavari, welche sich nun nicht länger durch ihre zerrütteten Leiber und die Gewölbe des Tempels gehalten, in die Sümpfe Kan`Talons zurückziehen, um Kraft zu schöpfen und sich selbst neu zu erschaffen.
Meister Ledanus Heimkehr
An einem regnerischen Tag landet die KNK828 Taicari auf der Hochebene von Huda, nahe des kleinen Dörfchens Habandogk auf dem abgelegenen Planeten Gedan. An Bord befinden sich der Kapitän, Eigner und Pilot des Leichtfrachters Ogolin Ledanus, dessen beste Freundin und Partnerin, die berühmte Abenteurerin Lan Feng von sND und deren neugeborener Sohn Ogu. Als sich die Hauptluke öffnet, umströmt die warme Luft des Sumpfplaneten die Rezeptoren des alten Psi-Meisters. Gebeugt von der Zeit und den schweren Bürden seiner Abenteuer, auf einen Stock gestützt, geht er langsam die Rampe hinunter. Lan Feng jedoch, das Bündel in welches ihr Baby gewickelt ist, in der Armbeuge wiegend, bleibt auf der Taicari. Zu sehr schmerzt sie der Verlust des Freundes und der Gedanke, ihn womöglich nie wieder zu sehen. Doch sie irrt sich. Nur wenige Standardjahre später wird sie nach Gedan kommen, um ein letztes Abenteuer mit dem kleinen Psi-Meister zu erleben. Nun aber geht er leise davon. Nicht ein einziges Mal dreht er ich zu seinem alten Schiff um. Zu sehr würde auch ihn der Abschied schmerzen, zu schwer würde es ihm dann fallen, diesen letzten Weg zu gehen. Bald befindet sich vor ihm seinem alten Hof. Wie viele Planetenumläufe mochte es her sein, dass er diesen Ort einst hinter sich gelassen hatte? Äonen scheinen vergangen zu sein. Und was für Geschichten hatte er erlebt! Bis … bis die Finsternis ihm seine Kräfte geraubt hatte. Es ist Zeit sich auszuruhen. Gemächlich geht er auf das kleine Hauptgebäude des Anwesens zu. Sein kybernetischer Fuß schmerzt. Er wird sein Recht beanspruchen, in sein Geburtshaus einzuziehen und hier langsam ergrauen zu dürfen. Seine Haut wird noch faltiger werden, seine Knochen schwächer. Aus der Tür tritt Wodwan Melusu, der jetzige Besitzer des Hofes. Er sieht den alten Gedanen und geht mit ausgestreckten Armen auf ihn zu. Die Verhandlungen um den Hof sind kurz. Ogolins Reisen haben ihn ebenso reich an Erfahrungen, wie an wirtschaftlichen Gütern gemacht. Ogolin ist großzügig und Wodwan freut sich über den Gewinn. Tage später, Lan Feng hat Gedan längst verlassen und die Taicari nach Fan Jen Doro zurück gelenkt, trifft endlich Udam ein. Ogolins jüngste Tochter ist nun eine erwachsene Frau. Er erinnert sich an die Bilder, die man ihm gesendet hatte, damals als sie noch ein Wurm gewesen war. Er hätte hier sein sollen, doch der Weltraum hatte ihn in sich hinein gezogen. Sie begrüßen sich verhalten, doch Udam erkennt sofort die Veränderung, die sich an ihrem Erzeuger vollzogen hat. Er ist kein Weltenreisender mehr und dieser unnatürliche Funke, der ihn allzeit begleitet hatte, ist nun endlich von ihm gewichen. Jetzt ist er einfach nur ein alter Mann, ihr Vater. Somit ist auch sie heimgekehrt. Ihre Ausbildung zur Heilerin in der großen Stadt erfüllt Ogolin mit Stolz. Ohne seine Hilfe hat sie es zu etwas gebracht. Sie wird ihn nun pflegen und die letzte Zeit seines Lebens angenehm gestalten. Noch einige Umläufe wackelt der alte Abenteurer am Stock über die Sumpfäcker seiner Heimat. Fremd und vertraut zu gleich ist ihm dieses Dasein. Doch noch ist seine Zeit als Abenteurer nicht ganz zu Ende. Tief in ihm ist da dieser Ruf. Im Osten, hinter den Hügeln, liegt der alte Tempel. Dort an der Grenze zum todbringenden Grün wurde er ausgebildet. Dort, in den düsteren Kammern wispern leise Stimmen seinen Namen. Eine Zeit lang versucht er, den Ruf zu ignorieren, aber er weiß genau, eines Tages wird er nachsehen müssen, was sich auf der anderen Seite der Hügel verbirgt.
Errichtung der Konzernplattform T19-21-c Bekarel der ComTrans Cooperation am östlichen Stadtrand Dulmas.
Die ComTrans Cooperation landet erstmals auf Gedan und beginnt mit den Verhandlungen mit den Staatsoberhäuptern der Planetenbewohner. Es geht um Kommunikation, Siedlungsprojekte, verbilligte Technik und Plastikgeschirr.
Ende des Dreistaatenkrieges
Die Rusaban geben sich geschlagen und machen sich auf den langen Heimweg. Der Dreistaatenkrieg (der zu dieser Zeit nur noch ein Zweistaatenkrieg ist) gilt als beendet. Doch viele von ihnen müssen über einen langen Zeitraum als Kriegsgefangene helfen Dulma wieder aufzubauen. Die Schäden sind allerdings verhältnismäßig gering. Ein Großteil dieser Gefangenen bleibt später als illegale Einwanderer in Saban zurück. Ihre Nachfahren bilden später einen Vierprozentigen Bevölkerungsanteil Dulmas.
Im Verlauf des Dreistaatenkrieges verlieren die Tangoloner das Interesse und ziehen ihre Truppen zurück. Es ist Erntezeit und sie haben nun wichtigeres zu tun als Krieg zu führen. Alleingelassen und entmutigt versuchen die Rusaban weiterhin Dulma zu belagern, doch die Sabanesen hungern die feindlichen Truppen aus.
Angriff der Tangoloner auf die große Civic Dulma und Beginn des Dreistaatenkrieges. Nachdem Tangolo einen verheerenden Schlag gegen Saban ausführen kann, schließen sich die Streitmächte der Rusaban den Aggressoren an. Man erhofft sich den unermesslichen Reichtum der Sabenesen.
Saban, Dulma
Die Sabanesen kaufen ihren ersten eigenen Merner Frachter. Sie sehen sich nun als ernstzunehmende Raumfahrtnation. Das Raumschiff verlässt den Planeten nie wieder und kann auf einem Hügel in der Nähe von Dulma berwundert werden.
Saban, Dulma
Die sabanesische Hauptstadt Dulma erhält seine Fernwacht und beginnt mit dem Interstellaren Handel. Erstmals kommt weißes Plastikgeschirr in Mode.
Der Erste Stützpunkt des Kirner Sternenheeres wird auf Gedan in Betrieb genommen.
Kundschafter des Kirner Sternenheeres erforschen die Lage auf Gedan. Sie nehmen kurzerhand Kontakt mit den Gedanen auf, stufen den Planeten aber fürs Erste als unwichtig ein.
Dulma gilt als fertiggestellt und ist nun die eindeutig größte und am stärksten überbevölkerte Civic des Planeten. Ihre Bewohner suhlen sich in der Enge ihrer Mauern und halten sich von nun an für die besseren Gedanen.
Gordischer Krieg
Über vierhundert Standartjahre nach seinem Ende nennt man den großen Konflikt zwischen den Gorden und den einstigen Gründern der Suna Kolonial-Territorien, den Smavari, den Gordischen Krieg. Wann genau der Streit zwischen den beiden uralten Spezies beginnt und was ihn letztendlich verursacht liegt im Dunkel der Geschichte begraben. Endlose Standardjahrtausende bekämpfen die Smavari immer wieder ihre gordischen Nachbarn. Sie versuchen die Gorden zu unterdrücken und zu versklaven doch diese wehren sich mit aller Macht. Während dieser Zeit breiten sich die Smavari immer weiter aus. Im Sj 1.766 jedoch müssen sie ihre erste katastrophale Niederlage hinnehmen. Nach einem vernichtenden Angriff seitens der Gorden erleben die ehemaligen Herren der SUKOT den Untergang ihrer Armada bei Gunbanai an der Grenze des Mirthas`Eysmi-Sektors. Die Smavari erleiden dabei schwerste Verluste und müssen sich geschlagen zur Flucht wenden. Sj 1.842 findet schließlich die Schlacht um den Planeten Mirthas`Eysmi statt. Die Gorden vernichten das smavarische Heer auf dessen Zentralwelt und zwingen somit den ganzen Sektor in die Knie. Das zügellose Wüten der gordischen Warlords erreicht seinen Höhepunkt. Unzählige smavarische Welten werden gnadenlos entvölkert. Die Smavari teilen sich. Viele von ihnen verstreuen sich über ihre Kolonien. Andere ziehen sich immer weiter in ihren Heimatsektor zurück. Während dieser Zeit halten sich die Völker der heutigen IGA zurück und beobachten den Niedergang der ehemals mächtigsten Nation der bekannten Galaxie. Viele von ihnen fürchten zu dieser Zeit noch, die Smavari könnten über ihre Grenzen flüchten und sie selbst angreifen. Doch letzten Endes sind die Bandonta, die in den smavarischen Raum eindringen und den flüchtenden Smavari bei Gedan die Stirn bieten. Es kam zur Schlacht und erneut müssen die ohnehin geschwächten Smavari erkennen, dass die Zeit ihrer langen Herrschaft vorüber ist. Nach diesem Zusammenprall ziehen sich die Bandonta zurück. Auch sie beklagen schwere Verluste und wollen keine weiteren Risiken eingehen. Dann folgen die Gorden den versprengten Smavari, und rotten sie aus wo sie nur können. Sie dringen dabei sogar bis in die Tanbarische Zone vor. Voller Angst schicken die späteren IGA-Welten, damals UA (Urcama-Allianz) genannt, ihre Truppen den Tmene der Tanbarischen Zone zu Hilfe. Doch erst Sj 1.979 können die Gorden schließlich bei Gebrigu innerhalb der Tanbarischen Zone von den vereinten Verbänden der UA und den Truppen der Tmene, gestoppt und aufgerieben werden. Nur wenige gordische Rauschiffe überstehen die schreckliche Schlacht von Gebrigu und kein einziger Gefangener wird an diesem Tage gemacht. Danach ziehen sich alle Beteiligten Parteien in ihre angestammten Reiche zurück, um Konflikte untereinander zu vermeiden. Die meisten der verbliebenen Gorden die sich nicht an der Endschlacht beteiligten ziehen sich nach Gorduschan zurück und lecken ihre Wunden. Angeblich bewegen sich andere nach Zona und Gründen hier die Graue Armee. Seit dem hat man, soweit bekannt, keinen Gorden mehr außerhalb des Gordischen Reiches oder auf Zona zu Gesicht bekommen. Handelsbeziehungen mit der SUKOT oder den IGA-Welten gibt es ebenfalls nicht. Die Gorden sind ein kriegerisches Volk. sie betreiben nur selten Handel und betreiben vehement den Glauben an ihre blutrünstigen Götter. In den Augen vieler IGA-Mitglieder stellt ihre Nation nach wie vor eine ernsthafte Gefahr dar. Immer wieder kommt es zu Vorschlägen die einen Erstschlag auf Gorduschan als Alternative sehen, doch der gordische Sektor ist weit und ein Krieg wäre teuer.
Die Bandonta dringen mit ihren Kriegskeilen in die SUKOT ein und greifen die fliehenden smavarischen Sternensegler an. Der Gordische Krieg nimmt hier eine Wendung. Doch die Bandonta kennen keine Gnade. Weder nehmen sie Rücksicht auf zivile Opfer seitens der Gedanken, noch machen sie vor den Gorden und deren Schiffe halt. In bgnadenloser Prävention vernichten sie alles und jeden, der die Grenzen der IGA gefährden könnte. Da jedoch die Orbitalwaffen der Sabanesen in der Civic Dulms sehr schwach sind und den bandontanischen Schiffen keinen Schaden zufügen, bleibt die Kultur der Gedanen weitgehend verschont. Die Bandonta lassen nicht einmal Orbitale oder gar planetare Besatzungstruppen auf Gedan zurück, da sie über eine sepbsversorgende Armada verfügen.
Das sabanesische Planungsbüro und die vier Hallen des Regierungssitzes sind fertiggestellt.
Saban, Dulma
Die Fundamente Dulmas stehen und die Gebäuderinge beginnen zu wachsen. Die Sabanesen sind stolz darauf dass größte Bauvorhaben Gedans in Angriff genommen zu haben. An seine Fertigstellung glaubt niemand so recht.
Die letzten verbliebenen Smavari auf Gedan werden gejagt und gezielt zur Strecke gebracht. Hier Siegen die Gedanen nur ihrer extremen Übermacht wegen und weil sie Helden aus anderen Kulturen als Söldner an ihrer Seite haben. Sie übrigen Smavari sind dennoch keine leichten Gegner.
Abzug der Bandonta von Gedan. Es herrscht keinerlei Interesse seitens der Eroberer an dem Sumpfplaneten.
Saban
Gründung der Stadt Dulma.
Der intergalaktische Gerichtshof auf Antaris aktiviert einen Datenvertrag, welcher Gedan als Grenze der Tanbarischen Zone zur SUKOT unter den Schutz der IGA stellt. Bandontanische Kampfverbände begeben sich auf den Weg dieses Bestreben umzusetzen.
Die offizielle Gründung des Staates Saban erfolgt nach dem Zusammenschluss mehrerer Stammesgemeinschaften der ersten Nabanugi-Felderkultur.
Bandontanische Truppen befreien Gedan endgültig von ihren smavarischen Unterdrückern. Überlebende Smavari fliehen in abgelegene Gegenden des Planeten oder verstecken sich in ihren unterirdischen Festungen.
Ende der Bagaankriege
Die Bandonta ziehen sich aus den Kolonien der Smavari zurück und überlassen den geschwächten Gegnern das Schlachtfeld.
Bagaankriege ¹
(Sj -2.600 bis -2.450, 150 Standardjahre)
Die Bandonta dringen in die Suna Kollonial-Territorien, das Herrschaftsgebiet der Smavari vor und verursachten so einen der größten Konflikte der Galaxie.
¹ Der Name Bagaankriege stammt von dem bandontanischen Sukonlord Sam Gumokai (Fürstenrang) Bagaan Onakon Teslem, welcher Sj -2.600 den Befehl zur ersten Schlacht gegen die Smavari bei dem kleinen Grenzplaneten Gedan 7|115 gibt.
Smavarische Sternensegler erscheinen am Himmel Gedans. Die Besetzung des Planeten hat begonnen. Von nun an herrschen die Smavari über die Gedanen.
Erstes Auftreten des modernen Gedanen.