Historie

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Sj 2.290 | Kusunn`Tchet

Al`Abidan

Bei einem Bombenattentat durch unbekannte Terroristen auf Usurv Qa-an d`Al`Abidan, den Sultan von Al`Abidan wird dessen Beraterin Abuda sana Mochia getötet. Der Sultan überlebt mit schweren Verletzungen. Abuda sana Mochia ist in Wahrheit (von Sj 2.240 bis 2.290) der menschliche Avatar des jungen roten Drachen Shinchiweb Steerflamet. Shinchiwebs Aufgaben auf dem Tschet sind nicht belegt, aber es gilt als sicher, dass sie ihren Avatar zum Wohle des Sultans opferte.

Sj 2.260 | Kusunn`Tchet

Der Ring verlässt Steinrier

Ankunft beim Castle del`habi Arat – die Tebe und ihre Krieger verlassen den Walker und bewegen sich mit vier der Ghost-Krieger von Shek Abadon mahori ibn avusant in Richtung Norden und umgehen die vor der Festung liegenden Teerfelder. Der Walker eröffnet das Plasmafeuer auf die Festung und zieht deren Vergeltungsmaßnahmen auf sich. Beim Angriff auf die Seitenpforte sterben zwei der Ghosts. Im Inneren der Festung infiltrieren die Teben mehrere Bereiche und finden schließlich den Schutzbunker von Oshuar ibn`Halan Mamuth Abudisa, dem Herrn der Festung. Hier kommt es zu einem erbitterten Widerstand der Truppen des Drogenbarons, der aber niedergeschlagen werden kann. Die Teben finden einen Raum in dem sich ein aCoon befindet. Dieser reaktiviert sich und flüchtet durch eine Art fest installiertes Dimensionstor. Kurz darauf entdecken die Teben einen Bunker unter dem Schutzbereich. Hierher hat sich Oshuar ibn`Halan Mamuth Abudisa zurückgezogen. Erneut kommt es zum Kampf in dessen Verlauf Lorn Meyir durch die Hand der Leibwächterin des Drogenbosses den Tod findet. Außer sich tötet Ngogi Dachesba den Verbrecher. Ihre Trauer um Lorn zurückhaltend begibt sich Lin erneut zu dem Dimensionstor. Gemeinsam lösen die Teben das Rätsel um den Eingangscode zu dem Tor und codieren es auf ein offenbar vorbestimmtes Ziel. Die Ghosts geben ihnen drei Stunden bevor sie das Tor sprengen wollen.Die nächste Mission führt Lin und ihre beiden Teben-Kameraden in das geheimnisvolle Dimensionstor. Sie seilen sich ab und gelangen schließlich an einen winterlichen Ort. Die Sichtweite ist extrem begrenzt, es ist sehr kalt und nebelverhangen. Dann steigen aus fünfhundert Meter Entfernung leuchtende Gestalten in die Luft auf und nähern sich schnell. Später begreifen die Teben auf dem Mond Stonehive (Steinrier) gelandet zu sein. Bei den herannahenden Kriegerinnen handelt es sich um sogenannte Valcrys. Sie bringen sie zu einer Bergfeste wo sie von Versild Vørasdatter, der Anführerin der Valcrys, vor Lord Jergheld Birksønner, Anführer des Wiederstandes gegen die Kindkönigin Birte ved`Dragonhawk gebracht werden. Jerghelds Berater, ein Niggi, übersetzt die Verhandlungen. Der Hexenlord ist bereit den Teben das Artefakt auszuhendigen welches die Teben suchen. Er wünscht sogar, dass es von Steinrier weg gebracht wird, da er fürchtet die Drachenkönigin könnte es in die Hände bekommen. Lin ist sich unsicher so das richtige Artefakt zu erhalten, vertraut aber auf die Farseers der Teben und willigt in die Forderungen des Barnfürsten ein. Er verlangt, dass Lin ihren Oberen den Aufrtrag übermittelt, dass ein schwerer Abbaukreuzer in vielen Stanadrtjahren Steinrier anfliegen, und gegen den Willen der dann amtierenden Obrigkeit drei Barn an Bord nehmen soll. Den genauen Zeitpunkt kennt er nicht aber er ist der Meinung die Teben sollten den richtigen Zeitstrang ermitteln können. Das Artefakt ist ein großer goldener Ring. Der Fürst trägt ihn unter seinem Bart um den Hals. Nur ROOK dem Droiden will er ihn aushändigen. Seiner Meinung nach wären die Teben nicht in der Lage der Macht des Artefaktes widerstehen zu können. In einer Turmkammer bohrt Jergheld mit seinem bloßen Daumen ein Loch in die Panzerung des Droiden. Dann befiehlt er diesem sich abzuschalten und in diesem Dämmerzustand in seinen Neuronen nach der Frau zu suchen die ihm schon mehrmals als Alphawellen erschienen ist. ROOK tut wie ihm befohlen und tatsächlich erhält er in seinem Unterbewusstsein Zugriff auf die Daten der Frau. Sie übernimmt die Kontrolle über den linken Arm ROOKS – der durch den Fürsten beschädigt ist – und kann so den sich vorher nicht aufnehmbaren Goldring an sich nehmen. Sofort schließt sich das Artefakt um ROOKs Hals, wird dann flüssig und fließt in das Loch in seiner Brust. Hier wird es hart und verschließt die Öffnung. ROOK trägt nun das Artefakt in sich. Von den fliegenden Valcrys getragen gelangen die Teben zurück nach Kusunn`Tschet. Die Barn verabschieden sich und kehren heim. In der geschliffenen Festung bereiten die Ghosts alles für die Abreise vor. Der Walker verlässt das Areal und die Bombe am Dimensionstor detoniert.

Sj -510 | Kusunn`Tchet

Die Kanka von Kamuran, dem späteren siva`s ND, erreichen den Tchet. Sie erholen sich vom Trauma der Sklaverei unter den Smavari, doch der Tchet ist hart umkämpft und bietet niemanden ein dauerhaft friedliches Dasein.

Sj -922 | Kusunn`Tchet

Smavarische Unterhändler versuchen auf politischem Wege die Macht über Kusunn`Tchet zu erringen. Die kusunnischen Klanführer decken das Komplott auf und töten hunderte von Smavaris. Während dieser Unruhen entdeckt Meister Uda Patan Kush Genosha, der Führer des Genosha-Klans mit Hilfe des Bidija Schülers Kapu Kandanu die Zusammenarbeit der Smavari mit den aCoon.

Sj -2.053 | Kusunn`Tchet

Gründung des Bidija

Im Alter von 80 Standardjahren gründen die him-Alchaqui das heilige Bündnis des Bidija. 

Sj -2.133 | Kusunn`Tchet

Geburt der acht him-Alchaqui

Die Geburt der acht him-Alchaqui (Geistkrieger/Psionten) und die damit einhergehende Vertreibung der aCoon vom Tchet früheren zur Umbenennung des Planeten von Dabrodus zu seinem heutigen Namen Kusunn`Tchet.

Sj -2.150 | Kusunn`Tchet

Die aCoon bieten den Kusunnen auf Dabrodus, dem späteren Kusunn`Tchet, ihre Hilfe im Krieg gegen die Unterdrückung an. Sie versorgen die Kriegsklans mit Waffen und Technik. Das diese Technik in Wahrheit zu jedem Zeitpunkt unter der Kontrolle der aCoon steht, bleibt den ahnungslosen Kusunnen verborgen.

Sj -2.722 | Kusunn`Tchet

Befreiungskrieg

Der Befreiungskriege der Kusunnen auf Dabrodus, dem späteren Kusunn`Tchet, gegen ihre smavarischen Herren und die aCoon nimmt seinen Anfang.

Sj -2.822 | Kusunn`Tchet

Besiedlung des Dabrodus (Kusunn`Tchet)

Die Smavari besiedeln den Dabrodus (später Kusunn`Tchet) mit menschlichen Sklaven und lassen dieser hier nach Bodenschätzen graben.