Historie
Schlacht um Landa
Shivaitische Schiffe erreichen Landa und greifen hier die alten smavarischen Versorgungsstützpunkte an. Die hier stationierten Smavari leiden unter den Folgen gordischer Angriffe und rechnen nicht mit diesem Überfall. Die Bewohner Landas, die Gusch, weigern sich zuerst, sich auf die Seite der Menschen zu stellen und es kommt zu schrecklichen Verlusten. Die Shivaiten schrecken nicht davor zurück, biologische Waffen zum Einsatz zu bringen, da diese auch für die Smavari furchtbare Folgen haben. Die Schlacht um Landa weitet sich schnell zu einem eigenen Krieg aus und schließlich müssen sich die Smavari geschlagen geben und fliehen. Daraufhin versuchen die Shivaiten eine Übergangsregierung zu etablieren, doch die Gusch weigern sich auch diese zu akzeptieren. Noch zwei weitere Standardjahre bekämpfen sie im bitteren Partisanenscharmützeln ihre Befreier aus der smavarischen Sklaverei, bis die Shivaiten schließlich siegen. Sich dieser Sieg lässt ihnen keine Ressourcen, um Landa dauerhaft zu besetzen und zwingt sie, klein bei zu geben und die Gusch ihrem Schicksal zu überlassen.
Die Gusch entwickeln sich aus niederen Säugern.