Historie
Kurz nach der Machtübernahme von Prinz Malivan von Usa erreichen die Gefangenen der Usauman und der Stämme die Grenzen Usas. König Agro befiehlt ein Konzil der Könige in seiner Festung Weihslaid in Tablis. Hier treffen sich endlich alle wieder. Der einarmige König Somdos von Taunle, der Grimme Mann Agro der Ältere, Prinz Agro der Jüngere und die Königin Agaradans Irwinle, Königin Sileitle von Killimlund, König Gandolir IV von Bauran und sogar König Urglisch III Illdadaisch von Borgowrst (welcher nun ebenfalls Truppen zur Verfügung stellt um Aragir zu befrieden). Und schließlich bringt König Somdos Rondalin und Odolin mit aus dem Taun. Noslitt Drachenzahnträgerin ist überglücklich.
König Agro übergibt die Führung des Konzils König Gandolir, da dieser der Älteste anwesende Slaile ist. Dieser bestimmt als erstes die Einsetzung von Guradlin Killim von Flansagal (ein Neffe des Königs von Killimlund) als Halter der Blutlinie zum König des Landes Killimlund. Königin Sileitle ist in Trauer um ihren Gefährten, den großen König Ikeym Killim III und ist froh die Königinnenwürde abzugeben. Sie will in ihrem Herkunftsland Agaradan bleiben und wird von König Agro willkommen geheißen. Somit hat Aragir wieder drei Könige, doch Agro gibt sich damit nicht zufrieden. Er stellt sowohl Prinz Malivan als auch König Somdos auf, doch Malivan lehnt die Königswürde kurzerhand ab! Er unterwirft sich der Gnade der Slaile und bittet darum als Stadthalter Usa für sie zu ordnen. So bleibt es bei fünf Königen von Munz und Usa bleibt ohne König. Die Eisenstämme werden in ihre Heimat entlassen aber von allen Verpflichtungen Usa gegenüber befreit. Auch König Somdos verzichtet auf Wiedergutmachung. Zur Sicherung der Ordnung entsenden die Slaile Botschafter ins Eisengebirge und helfen vor Ort der Bevölkerung eine Übergangsregierung zu etablieren.
In der Frühkälte greift Prinz Malivan mit seinen Rebellen den Palast seines Vaters an. Er überwindet die Wächter von Prakrios unter der Führung von Königin Eysebe aus dem Hause Ioniya. Malivan unterwirft seine Mutter und besteigt den Thron von Usa. Er lässt die Anführer der Osoren seines Vaters hinrichten, begnadigt aber seine Mutter und schickt sie in die Verbannung nach Ioniya.
Jorgeneid
Die Truppen der Usauman und der Eisenstämme erreichen die Civic der Slaile Jorgeneid. Hier kommt es zu einer gewaltigen Schlacht. Die Verteidiger der Slaile kömpfen unter König Agro von Agaradan. Unzählige Tage prallen die Heere immer wieder aufeiander und schließlich siegt die schiere Übermacht der Anzahl der Uman gegen den Heldenmut der unterzähligen Slaile. König Agro ist gezwungen Jorgeneid aufzugeben und sich über die Grenzen nach Killimlund zurückzuziehen. Die größe der Slaileländer bremsen das Vorrücken der Uman aus und spielen den Slaile in die Hände. Sie bewegen sich schneller und sicherer durch die Wildnis und haben diese auf ihrer Seite. In Skolden, einer der westlichsten Städte von Killimlund trifft sich der Grimme Mann (Agro) mit den Truppen von Königin Sileitle von Killimlund (sie stammt aus Agaradan und ist ein entfernte Verwandte des Hauses Agro). Gemeinsam bieten sie den Angreifern erneut die Stirn. Ihr Ziel ist es die Uman so lange aufzuhalten, bis die Truppen der anderen Slailereiche sich mit ihnen vereinigen können.
Zur Kälte › Noslitt und ihre Freunde treffen in der Hauptstadt von Killimlund ein. Von hier aus besteigt die Slaila das Luftschiff Darsos unter dem Umankapitän Kaphisos der sich freut den Slaile erneut seine Treue unter Beweiß stellen zu können. Bald darauf trifft die Darsos in Jorgeneid ein und greift in die Kämpfe ein. Noslitt und ihre Freunde kämpfen Seite an Seite mit dem Grimmen Mann gegen Malikons und Dolgodas Schergen. Schließlich kommt es zu einem Zusammenstoß zwischen Malinkons Osoren und den Helden um König Agro. An diesem Tag fällt Malinkon II durch den Hammer des Slailekönigs. Dolgodas erkennt die Niederlage und bläßt zum Rückzug. Doch die Slailereiche sind endlos. Seine Horden haben auf dem Vorstoß nahezu nichts übrig gelassen und dies wird dem Eisenstamm nun zum Verhängnis. Unter Hunger und Krankheiten leident schleppen sich die Uman auf der Flucht vor den Slaile nach Westen. Schließlich kommt es mitten in den Wäldern von Flansagal zur letzten Schlacht in der Barn Tyr Dolgodas Leibwache und den Häuptling erschlägt. König Agro beendet die Kämpfe und die Uman werden als Gefangene nach Westten geleitet. Der Krieg in Killimlund ist beendet. Er forderte hunderttausende von Opfern auf beiden Seiten.
Flansagal
König Malinkon II und Häuptling Dolgoda überwinden die Mauern von Horgal und nehmen König Killim III gefangen. Vor den Augen der Slaile lassen sie den König hinrichten. Danach töten die Uman jeden Mann und jede Frau von Horgal. Die Uman sehen in Killimlund nun leichte Beute, doch sie rechnen nicht damit, dass die Luftschiffe der Slaile wieder Fliegen können und die Vortextore wieder begehbar geworden sind. Mit jedem verschreitenden Tag treffen mehr Krieger der anderen Slailereiche in der Hauptstadt Kelstend ein und wappnen sich gegen den Ansurm der Invasoren.
Daltan
Die Helden um Oysaaks Geist und Noslitt von Agaradan erreichen Daltan und besiegen den Häuptling des ersten Stammes Jogomu. Danach dringen sie in die Minen von Daltan ein und stellen sich dem Mann mit der Eisenmaske und seiner Zauberin Lodine.
Flansagal
König Killim III sendet Truppen nach Flansagal, um die dortigen Siedlungen zu befestigen. Gleichzeitig ruft er die Schwachen dazu auf das Land zu verlassen und nach Osten in sein Reich zu kommen. Ein endloser Flüchtlingsstrom entsteht. Unterdessen verwüsten die Uman Asnaun. Tag um Tag werden mehr Slaile getötet. Das Land wird zu einem Grab. Als die Kälte einbricht weren die Truppen der Uman langsamer. Dennoch zwingt Malinkon II seinen Heereszug noch im selben Wechsel an die Grenzen von Flansagal. Hier haben König Killim die Stadt Horgal notdürftig zu einem Bollwerk ausgebaut. Kurz darauf beginnt die Belagerung Horgals. Die Slaile kämpfen verbissen gegen die endlose Flut der Angreifer.
Eisengebirge
28. Frühwärme im unbenannten Wechel › Noslitt und ihre Freunde erreichen den Tunnel zwischen der Siedlung Dasnaitj und der kleinen Festung Usjacg. Tief in den Gewölben des Tunnels treffen die Freunde auf den uralten Eisenwyrm. Nach einem langen Kampf siegen sie über das Monster und Drachenzahn übernimmt die Kontrolle über dessen entseelten Leib. Auf dem Rücken des Eisenwyrm geht die Reise weiter nach Daltan.
Asnaun
Die Massaker von Asnaun › Häuptling Dolgoda zieht an der Seite von König Malinkon II gen Osten. Der Heereszug überschreitet bei Asdle die Grenze Zwischen Usa und Asnaun unter dem König von Killimlund. Der umanische Heereszug verwüstet das Land von Asnaun und es kommt zu unzähligen Toten unter den Slaile. König Ikeym Killim III hat zu lange gezögert und nicht an diesen Angriff geglaubt. Jetzt muss er mitansehen wie Asnaun in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zugrunde geht. Die Gräueltaten der Uman an den Slaile ist beispiellos. Ganze Dörfer werden ausgerottet und niedergebrannt. Die Gegenwehr ist gering. Die Slaile dieser Landstriche haben seit hunderten von Wechseln nicht mehr gekämpft. Unter der Führung des Helden Murgag Glasaugen, dem erster Krieger der Königsgarde & obersten Ratgebers des Reiches sendet König Killim III Truppen nach Asnaun und es kommt zu einem ersten Zusammenprall der Uman mit den Slaila. Die Krieger von Murgag werden ganz und gar aufgerieben und nahezu ausgelöscht. Malinkons Osoren statuieren ein Exempel indem sie die Anführer der Slaile köpfen und zurück nach Killimlund senden.
Prinz Malivan von Usa
Unter der Führung des Häuptlings des Zweiten Stammes Dolgoda, seines Zeichens Bruder des großen Jogomu, treffen die Truppen der Stämme bei den Grenzen Usas an. Es kommt zu Spannungen und vielen Außeinandersetzungen zwischen den sich fremden Einheiten. Dolgoda wird nach Prakrios eingeladen und trifft sich dort mit König Malinkon II aus dem Hause der Hykliden. Ein Packt wird geschlossen. Doch nach kurzer Zeit übernimmt Malinkon die Führung über alle Truppen. Prinz Malivan, Oysaaks Bruder und Thronfolger des Reiches stellt sich gegen seinen Vater und wird nach langem hin und her mit seinen Osoren zur Flucht gezwungen. Es kommt zu einem erbitterten Patisanenkrieg zwischen den Flüchtlingen und den Verbündeten des Königs. Immer wieder greift Prinz Malivan die Stämme an und wird so zu einer Legende, die seinem Bruder dem Zweitprinzen in nichts nachstehen muss. Bis zum Ende des Krieges kämpft Malivan tapfer gegen die Belange seines eigenen Vaters, verlässt aber während der ganzen Zeit Usa nicht. Am Ende (Sj 2.391) gelingt es ihm den Palast zu stürmen und die Macht an sich zu reißen.
Schlacht um Atalantia
Die Stämme erreichen Atalantia und es kommt beinahe zu einem Krieg zwischen den Truppen der Usauman und den Stämmen. Im letzten Moment kann Fürst Ataneos IX aus dem Hause Atanea, Stadthalter von Atalantia einen Angriff durch die Stämme verhindern und so die Verhandlungen in Gang setzen. Doch der Friede ist brüchig. Immer wieder kommt es zu Angriffen seitens der Stämme auf die umgebenden Höfe und Dörfer. Die Wölfe sind ausgehungert und die Krieger sehnen sich nach dem ihnen versprochenen Kampf. Während die Häuptlinge mit den Usafürsten beraten kommt es zu einem folgenschweren Zusammenstoß. Gegen den Befehl seines Vorgesetzten führt der Osorenführer Kentaros seine Mannen nach Vaki, einem Dorf nahe Atalantia welches besonders unter dem Heerestross der Stämme leidet. Dort kommt es unmittelbar zum Kampf. Kentaros Osoren richten einen unglaublichen Schaden unter den Kriegern der Stämme an und schaffen es danach auch noch zu entkommen. Zurück in Atalantia klagt Kentaros den Stadthalter Ataneos der Kollaboration mit Feinden an. Das Volk ist in Aufruhr und es kommt wie es kommen muss. Im ersten Ausbruch der Kämpfe innerhalb der Stadt tötet Kentaros den Häuptling des dritten Stammes Jagari. Die Kämpfe fordern unzählige Todesopfer und vor allem die zivile Bevölkerung Atalantias hat keine Chance gegen die Wolfsreiter. Das Gemetzel dauert viele Tage an. Schließlich stoßen auch noch die Truppen von Häuptling Dolgoda zu denen des dritten und vierten Stammes. Ohne Gande töten die Eisenstämme Männer, Frauen und Kinder und hinterlassen Atalantia als gigantisches Mahnmahl des Todes.
Belagerung von Dasati
Angeführt von Jagari, Häuptling des dritten Stammes und Modmad, Häuptling des vierten Stammes ziehen unzählige Krieger aus dem Eisengebirge in Richtung Atalantia. Auf ihrem Weg verwüsten sie ganze Landstriche und machen hierbei keinen Unterschied zwischen Freund und Feind. Trotz des lockeren Bündnisses zwischen den Stämmen und dem König von Usa stellen sich die Vasallen Atalantias, allen voran Prinz Atnor von Dasati den Truppen der Stämme entgegen. So kommt es bei der Festung Drana an der westlichsten Grenze Usas zu einer Schlacht zwischen Häuptling Jagaris Truppen und den Osoren von Prinz Atnor. Nach einem kurzen Scharmützel muss sich der Usaprinz der schieren Übermacht beugen und zieht sich in die Festung zurück. Jagari aber will den Prinzen stellen und entscheidet sich für die Belagerung Dranas. Es kommt zu einem viele Tote fordernden Partisanenkrieg in den Hügeln von Dasati der erst endet als der vierte Stamm sich den Kämpfen anschließt und Prinz Atnor geschlagen wird. All seine Osoren, Offiziere, er selbst und seine Familie werden hingerichtet und an den Mauern von Dranas aufgehangen. Doch die Stämme haben wertvolle Zeit verloren und die Usauman dieser Region vollends gegen sich aufgebracht.
Die Belagerung von Taunle
(Sj 2.389 bis 2.390)
Truppen des Riesen Bilgan ziehen durch das Westliche Taun gen Taunle. Während der Kämpfe erreichen die Krieger König Agros unter der Führung des Torks Isengriv ebenfalls Taunle. Es kommt zu einer langen Belagerung in deren Verlauf viele wichtige Anführer der Stämme erschlagen werden. Bilgan selbst stellt sich der grimmige Borgon und erschlägt den Riesen während einem Ausfall gegen die Belagerer. Herk wird schwer verletzt und verliert seinen linken Arm durch Dornebrach, den menschlichen General der Stämme. Doch mit letzter Kraft gelingt es König Herk den Feind zu erschlagen und den Tag für Taunle zu gewinnen. Doch aus dem Süden dringen immer mehr Schiffe der Usauman gen Taunle und die Lage erscheint schon aussichtslos, als in einer finsteren Nacht Horden von Rotaugen aus den Sümpfen dringen und über die Belagerer herfallen. Drei aufeinanderfolgende Nächte erfolgen Angriff auf Angriff und zermürben so die Feinde des Taunlandes. Als die Rotaugen schließlich ausbleiben wagen die Überlebenden Taunländer angeführt von Prinz Agro einen erneuten Ausfall und entscheiden die Schlacht für sich. Nachdem die Truppen der Stämme an Land geschlagen sind, wird es für die Nachschubeinheiten auf dem Rafdamat immer schwerer die Seegewandten Taunländer zu umfahren. Schließlich ersterben auch diese Angriffe. Das Taun ist gerettet.
Zweitprinz Oysaaks Tod
354. Spätkälte › Zweitprinz Oysaak von Usa stirbt durch die Hand seines Freundes Snorledin.
335, bis 351. Spätkälte › Zweitprinz Oysaak führt seine Gefährten durch den düsteren Wald der toten Tiere im Westlichen Taunland.
Zur 325. Spätkälte › Die Schlacht um Denajacg.
Zur 321. Spätkälte › Zweitprinz Oysaak und seine Freunde lernen den Bogenschützen Ranja kennen.
Zur 310. Spätkälte im Wechsel des Stegoparden › Die Gruppe um Oysaak von Usa erreicht die Quelle des Esapa.
Oysaaks Marsch nach Westen
Von der 248. Kälte im Wechsel des Stegoparden › Oysaak und seine Freunde brechen zum Marsch nach Westen auf.
Zur 228. Frühkälte im Wechsel des Stegoparden › Oysaak und seine Freunde kehren nach Taunle zurück.
Zur 186. Frühkälte im Wechsel des Stegoparden › Aufbruch zum Drachenfels. Die Helden um Zweitprinz Oysaak von Usa brechen auf, um hoch im Norden des Taunlandes eine Drachenlanze zu schmieden.
37. Spätwärme im Wechsel des Stegoparden › Prinz Papiki Somdos wird zum König von Taunle gekrönt.
35. Spätwärme im Wechsel des Stegoparden › Die Politik der drei Prinzen. Prinz Agro, Zweitprinz Oysaak und Prinz Papiki Somdos schließen einen Bund.
34. Spätwärme im Wechsel des Stegoparden › Prinz Agro führt erste Verhandlungen mit Prinz Somdos.
30. Wärme im Wechsel des Stegoparden › Davidiel geht in den See. Agro der Jüngere erreicht mit seinen Kriegern Taunle.
Das Haus der Jadehexe
8. Frühwärme im Wechsel des Stegoparden › Oysaaks Gruppe erreicht Ornhelm.
1. Frühwärme im Wechsel des Stegoparden › Die Gruppe feiert den neuen Wechsel in Aslin.
Tablis
54. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Gruppe um Oysaak bricht nach Nordosten auf.
53. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Luftschiffe, anngeführt von der Loernhurt, dem Flaggschiff des Hauses Agro machen sich auf die Reise nach Taunle, der Hauptstadt des Taunlandes.
49. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Der König unterrichtet Oysaak von seinem Plan acht Luftschiffe mit je zehn Kriegern und Besatzung ins Taunland nach Taunle zu senden um die Funktionalität der Tore endlich wieder zu gewährleisten. Am Abend suchen Rondalin & Ondalin ein Gespräch mit Noslitt. Sie wollen mit den Luftschiffen nach Taunle zurückkehren weil sie über alles bescheit wissen und ihren Platz jetzt genau dort sehen! Auch Dariel wollen sie mitnehmen, weil dieser sicher etwas zur Thematik Weponypolitik beitragen kann. Und schließlich wird auch Fierbat sich dem Zug anschließen. Man solle sich später wieder zusammenfinden um zum Zerbrochenen Stein zu gehen.
47. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Helden kehren nach Tablis zurück.
Irsinle
41. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Nosslit und der Hofhüter Marl`Timbur gehen nach Irsinle um Bericht zu erstatten. Dort angelangt verbreitet die Bergwächterin Fassungslosigkeit. Man berät eifrig darüber alle Uman zusammenkommen zu lassen um zu prüfen ob sie nict ebenfalls von der Krankheit des Irrsinns befallen sind. Der Dorfwächter empfilt dies sofort zu tun, doch der Dorfälteste hat bedenken. Noslitt ist hin und hergerissen doch gerade als sie dem Wächter zustimmen will sieht sie ein Bild des Schreckens in ihrem Inneren. Hunderte von Uman werden zusammengetrieben, interniert und … Im selben Moment will sie sich abwenden, doch Drachenzahn bleibt fest verankert in der Luft vor dem Ältestenhaus stehen. Er ziet die Dunkelheit aus Noslitts Arm und hinterlässt sie frei und erleichtert, wenn auch ratlos. Er selbst verbrennt mit all seinem Haß die negatieve Energie die sich in der jungen Frau angesammelt hatte. Zuesrt will Nossi den Stahl wieder an sich nehmen, doch das Schwert steckt fest. Dann versteht sie, dass Drachenzahn diese Tat verarbeiten muss. Sie sieht alte Könige die unter der Last der Sprechenden Klingen herzen aus Eisen bekommen haben. Sie hat viel zu tragen, so beschließt sie an dieser Aufgabe zu wachsen. Die Lage akzeptierend geht sie erstmals ohne das Schwert zu ihrem Drachenhund und reitet mit diesem über das Land. Der Wind soll ihre Seele heilen. Unterdessen spricht der Dorfälteste mit der Mutter und kommt zu dem Schluss die Uman nicht zusammenzurufen. Es kann nur der Weg der Höflichkeit gegangen werden. Man würde die Uman in ihren Wohnungen besuchen, freundlich mit ihnen sprechen und ihnen die Lage erklähren. Man würde ihnen Hilfe versprechen und Schutz. Zusammenhalt anstelle von Zerwürfnissen. Als Noslitt von ihrem Ausritt wiederkehrt ist Drachenzahn ruhig. Wie einst in den Gräbern nimmt er sie als Trägerin an und zufireden mit der Entscheidung der Dorfbewohner kehrt die Bergwächterin zu ihren Freunden zurück.
Medes Hof
40. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Tyr, dem es erstaunlich schnell wieder besser geht, rafft sich auf und kehrt allein noch einmal zum Ort des Grauens auf. Bei Medes Hof angekommen untersucht er den Brunnen. Er klettert hinab und findet die arme Kräuterfrau erfrohren, erschlagen und einsam in der Dunkelheit. Die beiden Uman haben ihr ein Elchgeweih an den Rücken gebunden, so dass es aussieht als trüge sie Flügel. Tyr birgt die Unglückliche und bringt sie zu Tinburs Hof zurück. An diesem Abend findet eine Trauerfeier stadt. Mede wird im Wald nahe des Hofes unter einem der Bäume begraben. Die Trauer der Slaile ist groß. Sie können einfach nicht verstehen was hier vor sich geht.
Tinburs Hof
35. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › An diesem Tag erfahren Noslitt, Snorledin, Tyr und die Hobgobla Impint von einem weiteren Hof in der Umgebung auf dem es zwei Esamenschen geben soll. Die beiden Uman seien einst als Verfolgte nach Agaradan gelangt und man hätte sie aufgenommen um ihnen Asyl zu gewähren. Dennoch seien sie in ihrem früheren Leben Verbrecher gewesen und auch wenn sie seit fast zehn Wechseln hier leben seien sie nach wie vor Uman und jeder wisse ja, dass diese das Leben der Tiere nicht so ehren wie es die Slaile tun. Tyr allen voran glaubt nicht an die Unschuld der Uman. Allerdings ist er selbst ja auch ein Jäger und hat ein gänzlich anderes Verhältnis zur Tötung von Nahrungsquellen als zum Beispiel Noslitt …
Er findet Spuren an den Tränken der Stachelschafe. Hier hat seiner meinung nach etwas deutlich größeres und schwereres und vor allem auch etwas wilderes gewütet. Er hat eine Werbestie oder etwas noch schlimmeres im Verdacht. Snorledin hingegen schließt sich der Meinung der Hofleute an. Er kennt die Esamenschen wie kaum ein anderer Bewohner Aragirs und weiß zu was sie fähig sind.
Tablis
34. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Noslitt besucht ihre Mutter Male im Muha-Tempel des Baumrings in Tabis. Am Abend dieses Tages wendet sich in einer der Trinkhallen Kolfam, der erste Berater des Königs an Noslitt, welche sich hier zu entspannen suchte. Es habe Angriffe auf ein kleines Dorf im Westen gegeben. Die Dorfbewohner seien beunruhigt und er, Kolfam würde sich besser fühlen jemanden – zum Beispiel eine Bergwächterin, die eines der Sprechenden Schwerter bei sich trägt – würde nach dem Rechten sehen. Pflichtbewusst sagt Nossi zu und wendet sich direkt an Snorledin, der an ihrem Nebentisch sitzt. Auch Tyr wird mit von der Partie sein. Nur wie soll der Troll ihr und Snorledin folgen? Es gibt keine entsprechend großen Drachenhunde an der Festung. Tatsächlich erscheint die Lösung dieses Problems, wie schon so oft vorher, in Form von Tyrs Mutter, der Jadehexe. Sie gibt ihm ein kleines T-förmiges Ding und sagt ihm er solle nach einem Gebundenen Pferd in der Eisengilde suchen. Gesagt getan und siehe da, die Hüterin der Gilde Storlewend und ihr Mann, der Zahlmeister Zorland zeigen ihm in einer der Asavartenkammern das alte Speederbike seiner Mutter, welches sie vor vielen Wechseln hier zurückgelassen hat. Fast die ganze Nacht reinigen sie das Fahrzeug und bringen es auf Vordermann und am Morgen schließlich geht es zur ersten Probefahrt – die für Tyr in einem Baum und mit einer tiefen Wunde im Bein endet … Doch Trolle regenerieren schnell und trotz durchgemachter Nacht kann es einige Stunden später losgehen. Gemeinsam mit Snorledin saust Tyr stolz auf dem neuen Gefährt unter Noslitts Drachenhund Tainteangle in Richtung Tal westlich der Stadt Tablis dahin. Hinter Noslitt sitzt wie immer die kleine Hobgobla Impint, die bei keinem Abenteuer ihrer Herrin Noslitt fehlen darf.
Am späten Nachmittag erreichen die Gefährten das besagte Dorf namens Irslinle und erfahren einerseits, dass die Übergriffe gar nicht hier sondern bei nahegelegenen Höfen stattgefunden haben und andererseits, dass tatsächlich ausschließlich Tiere und keine Slaile dabei zu Schaden gekommen seien. Die Leute aus den Höfen hätten immer wieder von den, diesen Wechsel sehr aggressiven Colgan, hier üblichen, sehr großen Winterkrähen gesprochen. Doch Angriffe durch diese Vögel halten der Dorfwächter und auch der Dorfälteste für unwahrscheinlich. Eher tippen sie auf einen kranken Bären oder gar eine Bestie aus einem der Vortexe.
Noch am selben Abend erreichen die vier Freunde zu Fuß Tinburs Hof. Das Fahrzeug der Jadehexe und den Drachenhund lassen sie in der Obhut der Dorfbewohner. Sie werden freundlich von Marl`tinbur dem Hofherren und dessen Vater Tinbur dem Alten empfangen. Bei Tisch erfahren sie, dass tatsächlich zwei Stachelschafe hier am Hof getötet worden seien und man drei weitere draußen in der Heide gefunden hätte. Ja die Colgan seien diesen Wechsel wirklich sehr aggressiv, doch ausgewachsenen Stachelschafen können sie nichts anhaben. Sie hätten nur die Spuren verwischt als sie sich über die Kadaver hermachten.
32. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Seahag Tron`dhair erreicht die Hallen des Wissen in Tablis. Sie berichtet Urmaid von dem beseelten Sturm der jetzt schon durch die Straßen von Tablis wütet, doch die Meisterin beruhigt sie. Sie wisse schon warum die Elemente sich aufbäumen. Sie fragt ihre junge Schülerin was sie über Trolle wisse …
Am Abend dieses Tages erfahren Herk und Oysaak in einer der Trinkhallen von einer seltsamen Begebenheit in einem kleinen Ort westlich von Tablis. Es ist offenbar zu einem Angriff auf einen Hof gekommen. In der Nacht wurden Slaile aus ihren Schlafstätten gerissen und es muss wenigstens zwei Tote gegeben haben. Die Überlebenden, zwei Kinder seien zerstört und sagen die Angreifer seien keine Tiere gewesen. Eher sahen sie aus wie große Slaile … wie Uman vielleicht … Ist es möglich, dass die armen Seelen derer, die der Seuche in Taunle erlagen jetzt schon hier in Agaradan ihr Unwesen treiben? Können sie die Reisegruppe überholt haben und wissen wohin diese gehen? Die anwesenden Krieger der Festung beruhigen die bringen jedoch. Sicher war es doch ein Bär. In den kommenden Tagen wird man mehr erfahren.
31. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Nossi kehrt zum Durenhof zurück und bringt den dortigen Hobgoblins Impint, die Hobgoblinprinzessin, als Geschenk mit. Sofort übernimmt die kleine Hobgobla die Kontrolle über alle Hobgoblins von Agaradan …
Nossi ist froh, ihre Leute wiederzusehen, doch tief in ihrem Inneren weiß sie, ihrer harren weitere Aufgaben. Drachenzahn ist still. Zu still.
30. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Oysaak und seine Freunde werden in der Festung willkommen geheißen. Der Grimme Mann hält hof und und bestätigt seine Freundschaft mit den Völkern der Uman. Von einem aufkommenden Krieg im Westen will er nicht wirklich etwas hören.
Am Abend, setzt sich Noslitt in einer der Trinkhallen in den Höhen der Königsfeste zu Guthril. Die Torwächterin macht einen bedrückten Eindruck. Sie erzählt Nossi, dass ihr Gefährte, der erste Torwächter Lormudlend immer noch nicht von seiner Reise zurückgekehrt sei. Es ist unüblich über die Aufgabe eines Torwächters zu sprechen aber als Noslitt der Freundin erzählt, das im Taunland offenbar die Vortextore nicht funktionieren Weint Guthril. Lormudlend ist durch ein Tor geganngen und seither fehlt von ihm und seinen Kriegern jede Spur. Ganz offensichtlich gibt es nicht nur in Taunle ein Problem mit den Vortexen. Nossi versucht Guthril zu beruhigen und erkennt wie wichtig ihre Reise mit den Umanprinzen ist.
29. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Waldläuferin Seahag Tron`dhair ist im Weidweidenwald unterwegs um nach dem Geheimnis des dritten Geschlechtes der agaradanischen Blaurückenkäfer zu suchen. Ihre Meisterin Urvemaid hat sie vor über zehn Tagen darum gebeten. Jetzt, in der Spätkälte. Doch Seahag Tron`dhair tut was man ihr auftrug und so stapft sie frierend durch den Wald. Doch in der Nacht zur 30. Spätkälte bemerkt sie plötzlich ein aufkommendes Gewitter. Ungewöhnlich für die Spätkälte regnet es und ebenso ungewöhnlich zieht das Wetter von Westen nach Osten gen Tablis. Mit einem Mal spürt Seahag Tron`dhair mit der Feinfühligkeit ihres Standes als Wissenswahrerin die Anwesenheit der Elemente. Etwas treibt das Wetter nach Tablis. Kein natürlicher Sturm ist derart zielgerichtet, hat einen Willen und eine Berufung. Schnell macht sie sich auf zum nächsten Ort, um sich dort einen Drachenhund zu borgen auf dem sie schnell nach Tablis zurückzukehren kann. Die Mutter mit den Blaurückenkäfern, ihre Meisterin, muss von dem Sturm erfahren.
Taunland, Taunle
17. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Aufbruch mit dem Luftschiff nach Agaradan.
16. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Oyssak & Snorledin holen Nossi und den Drachenhund in der Steppe ab. Als sie in Taunle ankommen ist es spät in der Nacht. Ein winziges Drachenbeben geht über das Taunland. In der Nacht breitet sich ein gewaltiger Sturm aus.
15. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Noslitt verfolgt auf ihrem Drachenhund Asgar. Sie stellt Asgar, doch dieser feuert mit einer Esawaffe auf Nossi. Dann enthauptet Die Bergwächterin den Priester kurzerhand.
14. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Königin brennt auf dem See! Später beginnt eine erneute Suche nach Asgar dem schwarzen Priester.
13. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Man informiert den König des Taunlandes vom Tod seiner Frau.
12. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Durchsuchung des Fischereihafens auf der Spur Asgars oder dessen Mittelsmänner.
11. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Untersuchung des schwarzen Tempels.
9. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Jagd auf den Oberpriester des schwarzen Tempels am Nordhafen. Von Asgar fehlt leider auch dort jede Spur.
8. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Das Chaos im Tempel des Cyon nimmt seinen Anfang.
7. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Herk & Oysaak werden zu Opfern eines Giftattentates.
6. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Tyr tötet Jonna den Einäugigen.
4. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Tyr & Oysaak jagen zwei Weponis die versuchten sie zu beschatten.
2. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › In der Nacht erreichen die Reisenden den Hafen von Taunle und verlassen das Schiff.
Taunland, Eydeleos
1. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Aufbruch mit dem Schiff in Richtung Irwasmed.
Taunland, Fidectelma
58. Kälte im Wechsel des Wolfes › Ankunft bei Eydeleos.
51. Kälte im Wechsel des Wolfes › Rast auf der Ruine von Seda.
50. Kälte im Wechsel des Wolfes › Oysaaks Reisegruppe erreicht erschöpt zum zweiten Mal die Festungsruine von Seda.
47. Kälte im Wechsel des Wolfes › Ein glückliches Wiedersehen mit Rondalin.
39. Frühkälte im Wechsel des Wolfes › Der Sturm! › Ein heftiger Eissturm bricht über das Land herein und es scheint als zentriere er sich auf Tyr. Es ist als ob Tyrs Anwesenheit die Reisegruppe vor dem Zorn der Elemente rettet.
Agaradan, Tablis
29. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Nossi schenkt dem König eine Weisbaumeichel. Abends wird diese im Festungsgarten eingepflanzt. Säter gibt die Muttergöttin das Kohlestück aus dem Feuer des Allvaters an den im Garten schlafenden Tyr weiter. Nossi beobachtet diesen Vorgang von den Schlafplätzen der Drachenhunde aus, spricht aber mit niemandem darüber. Die Taten der Mutter sind heilig und werden von niemandem hinterfragt.
Taunland, Taunle
29. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Zweitprinz Oysaak hat einen Alptraum. Er sieht eine tote Gestalt, wohl eine Frau, ans Ufer dunkler Gewässer treiben. Schweißgebadet wacht er auf und beschließt auf die Außenmauer zu gehen und die Kalte Luft seinen vom Schlad benebelten Kopf erfrischen zu lassen. Erschrocken sieht er am unteren Anlegesteg der Festungsanlage nun tatsächlich einen Körper im Wasser treiben. Zusammen mit den Wachen sieht er nach dem Rechten und stellt erleichtert fest, dass es sich bei der Leiche um einen Seeleoparden handelt. Später bekommen er und Herk von einem Mann berichtet, der auf dem Markt versucht haben soll ein lebendes Huhn zu essen! Sie gehen der Sache nach und tatsächlich erfahren sie von einem Tischler der einem Markthändler ein Huhn stahl und es an Ort und Stelle tötete und essen wollte. Man verbrachte den Irregeleiteten zu den Hallen des Wissens wo er in Gewahrsam ist.
Agaradan, Durenhof
28. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Die Jadehexe bricht in Richtung Tablis auf und Nossi beschließt sich der Riesin und ihrem Welpen anzuschließen. Sie hat ein ungutes Gefühl die beiden alleine reisen zu lassen, kann aber nicht sagen an was sie diese Ahnung festmachen soll. Natürlich war es die Absicht der Jadehexe die Nossi dazu bringt mit nach Tablis zu kommen.
Taunland, Irwasmed
27. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Snorledin wohnt der Vorstellung der Spielleute in Irwasmed bei und lernt einige von ihnen näher kennen.
Agaradan, Durenhof
27. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Nossi und Drachenzahn kehren von der Wacht nach Hause zurück, um mit der Familie und Freunden den Geburtstag der jungen Bergwächterin zu feiern. Überraschend kommen die Jadehexe und ihr Sohn Tyr zu Besuch. Sie Slaile freuen sich und laden beide ein den Feierlichkeiten beizuwohnen, doch schon am nächsten Morgen wird klar, dass der Besuch der beiden Außenweltler kein Zufall war.
Usa, Prakrios › Taunland, Taunle
24. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Prinz Oysaak reist durch das Tor nach Taunle. Er interessiert sich für die Geschichte um den Stegoparden und freut sich seinen Blutbruder Herk wiederzusehen.
Taunland, Taunle
23. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Herk Somdos genießt den Sonnenuntergang als ein unbekanntes Raubtier auf dem Weinrebendach seiner Veranda auf der Stammburg eine Weißgans erlegt und blutend zurücklässt. Der junge Prinz sucht nach dem Jäger und alarmiert die Wachen, doch auch gemeinsam finden sie keine Spuren. Nur die tote Gans zeugt von dem ungewöhnlichen Vorhang.
Taunland
23. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Snorledin ist auf dem Weg nach Taunle. Er war in Esa um seine alchemistischen Produkte gegen seltene Halbzeuge zu tauschen. In der Herberge Alimos begegnet er einer Truppe seltsamer Schausteller. Offenbar führen sie in einem ihrer Wägen einen gewaltigen Riesen aus der Außenwelt mit sich. Trotz aller Ressentiments beschließt er, sich zumindest für einen Teil der Reise dem fahrenden Volk anzuschließen.
Usa, Prakrios
23. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Oysaak begegnet zwei Streubern, die behaupten, durch das Tor von Taunle nach Prakrios gekommen zu sein. Sie seien jetzt Reich, da sie einen (wohl den letzten) Stegoparden gejagt und mit Esamenschen gegen Blauperlen getauscht hätten.
Wechsel des Wolfes › Die Legende des Eisenwyrms › Tyr Tangsønner erlebt sein erstes Abenteuer.
Wechsel des Raben › Zweitprinz Oysaak begegnet seinem Schutzpatron, dem Asen Exanton.
Wechsel der Kisla › Zweitprinz Oysaak lernt seinen späteren besten Freund Papiki Herk Somdos kennen.
Wechsel der Seegrünschlange › Zweitprinz Oysaak von Usa wird bei einem Angriff von einem Brandknochen entstellt.
Wechsel des Boars › Der junge Barn Tyr Tangsønner wird im Alter von Sj 14 (ca. Sj 7 Menschenjahre) Zeuge eines Konzils dreier Asen im Wald nahe seines Zuhauses auf Aragir.
Wechsel des Riefdales › Die Jadehexe erhält in ihrer Höhle in den Ornhöhen Besuch von Mutter Natur. Die Asan allen Lebens unterrichtet Jade von ihrer Rolle im kommenden Krieg gegen die dunklen Mächte der Eisenmaske.
Wechsel des Jirstell › Tang Måtepilensønner ist ruhelos. Als schließlich der Teben-Fürst Jrg Glygard sich an ihn wendet und ihn um Hilfe bittet, stimmt der Barnkrieger zu und schließt sich dem Kampf gegen Zona an. Gemeinsam kehren sie nach Steinrier zurück und heben eine kleine Truppe von Barnkriegern und -Kriegerinnen aus und ziehen in den Krieg gegen General Garnjet.
Wechsel der Parkscherle › König Agro IV gibt ein Fest zu Ehren der Flüchtlinge von Steinrier. Hier begegnet Noslitt im Alter von Sj 67 (ca. Sj 33 in Menschenjahren) in der Königsstadt Tablis zum ersten Mal Tyr Tangsønner als Baby auf den Armen seiner Mutter, der Jadehexe. Auch seinem Vater trifft sie kurz und wird Zeuge seines Seelenweges, den sie in seinen traurigen Augen sieht. Ebenfalls anwesend bei diesen Feierlichkeiten ist Ephorilios, Bruder König Malinkons II, der Botschafter der Usamenschen und Zweitprinz Oysaak, der zu dieser Zeit etwa Sj 10 alt ist und für eine Zeit lang seinen Onkel den Botschafter besucht um etwas über die Slaile zu lernen.
Wechsel des Snorlall › Die Estromos mit den Flüchtlingen von Steinrier an Bord erreicht Aragir. Tang, sein Weib Jade (die spätere Jadehexe) und ihr Säugling (Tyr) werden von den Slaile Agaradans aufgenommen.
Wechsel der Drachenotter › Jade ved`Dragonhawk, die Jadehexe erkennt erstmals in einem Traum ihr Schicksal. Deutlich sieht die den Mann mit der Eisenmaske im ewigen Eis des Eisengebirges. Von nun an wartet sie auf den Besuch der großen Mutter Natur.
Wechsel der Psalidykata (Scherkatze) › Der man in der Eisenmaske erwacht und beginnt sich zu regen.
Herks Geburt
Wechsel des Grauhasen › Geburt des Papiki Herk Somdos in Taunle, der Hauptstadt des Taunlandes.
Wechsel des Rubinfalken › Zweitprinz Oysaak von Usa erblickt in Prakrios das Licht der Welt. Er wird eines Tages Tyr Tangsønner in sein erstes Abenteuer führen.
Drachenzahns Bindung
Wechsel der Jadeotter › Noslitt ist endlich groß genug (ca. Sj 13 in Menschenjahren), um Drachenzahns Heft zu erreichen. Das Schwert bindet sie an sich und Noslitt wird zur Trägerin der alten Königsklinge.
Wechsel des Randgängers › Die taunländische Festung am Rande des Fidectelma (Schlangensumpfes) Seda wird von Piraten geschliffen. Die damalige Festungsbesatzung kann zum Teil entkommen. Die Piraten werden kurz darauf von taunländischen Kriegern aufgegriffen und besiegt.
Wechsel der Rira › Prinz Agro V versucht das verstummte Schwert Drachenzahn an sich zu binden und versagt, da sich das Schwert längst für Noslitt entschieden hat. Die Empörung unter den Bewohnern von Tablis ist groß und der junge Prinz vergeht fast vor Scham. Nur Königin Irwinle, des Prinzen Mutter sieht die Situation mit einem Schmunzeln auf den Lippen und vollbringt es schließlich König Agro zu beruhigen und so Noslitt freien Zutritt zu den Gräbern und den alten Schwertern zu verschaffen.
Wechsel des Grünspazes › König Agros IV sprechendes Schwert Drachenzahn bindet in der Grabkammer der alten Könige unter Tablis die Slaila Noslitt im alter von Sj 27 (ca. Sj 9 in Menschenjahren) an sein Heft. Noch ist die Slaila zu klein das schwebende Schwert zu erreichen, doch von nun an besucht sie es regelmäßig und versucht möglichst schnell zu wachsen.
Wechsel der Riedkatze › Noslitt lernt ihren Kindheitsfreund Dorug kennen.
Wechsel des Grauhundes › Geburt Prinz Agros V in der Festung von Tablis.
Agaradan Durenhof
Wechsel des Haselkäfers › Geburt Noslitts. Nossi Drachenzahnträgerin wird einst an der Seite von Tyr Tangsønner zur Legende werden.
Esa
Wechsel der Jochschlange › Snordelin befreit die junge Eistrollin Ice von Skrupellosen Esauman (Außenweltlern) in der Außenweltstadt Esa auf Aragir.
Wechsel des Rindenmaders › Geburt des Snorledin, in Urmaid, einem kleinen Dorf in der Tain-Öde im Westen Agaradans.
Krieg der Schrate von Ardmad
(Sj 2.259 bis 2.263, 4 Standardjahre)
Aus den Tiefen der Ruinen von Ardmad erheben sich tausende von Schraten und von diesen beschworenen Unlebender. Diese fehlgeleitete Schar ergießt sich über Agaradan und zwingt die Slaile wieder einmal zu den Waffen zu greifen.
Wechsel der More › Aslitt, eine Heldin Agaradans wird in einem kleinen Hof bei Otlin geboren.
Wechsel des Gelbwurms › Halkims Geburt in Tablis. Halkim Bergwächter ist Noslitt Drachenzahnträgerins Vater.
Wechsel der Distelkuh › Geburt Borgwends. Borgwend ist Noslitt Drachenzahnträgerins Vatervater.
Wechsel des Anglerfisches › Menschliche Söldnertruppen aus der SUKOT greifen das Munzsystem an und werden von Wachen unter König Agro IV zurückgeschlagen.
Wechsel des Irliphanten › König Fandalin, einer der letzten Helden der Dimensionskriege stirbt im Altersruhebett.
Wechsel der Trommeltaube › Geburt Königin Irwinles, König Agros IV Gemahlin.
Ende des letzten Dimensionskrieges zwischen den Slaile und den Smavari. Auf Aragir wird nach langen Wirren der letzte der wissenden Dimensionsverdrehern Asharn dan`Nesviseyt gefangen genommen.
Der Slailekönig Agrodil von Agaradan stirbt durch die Hand des Dimensionsverdrehers Asharn dan`Nesviseyt.
Dritter Werkrieg
(Sj 1.309 bis 1.315, Sj 6)
Noch innerhalb des dritten Dimensionskrieges erheben sich wieder die Werbestien des Westens und greifen das Reich Usa an. Die Usamenschen sind auf sich allein gestellt, da die Slaile sich im erbitterten Kampf gegen die Dimensionsverdreher befinden.
Wechsel des Trauters › Geburt des späten Königs Agaradans, Agro IV (der Grimme Mann).
Der spätere König Ormud II, genannt der friedliche Mann wird geboren. Einst ist er der Gatte von Königin Jirvsetle und Vater des Grimmen Mannes Agro IV.
Die Geburt der späteren Königin Jirvsetle, König Ormuds II Gemahlin und Königinnenmutter des Agro IV wird in ganz Agaradan gefeiert.
Dritter Dimensionskrieg
(Sj 401 bis 1.539, 1.138 Standardjahre)
Noch einmal öffnen smavarische Dimensionsverdreher die Tore und lassen alles ein, was gefährlich und wild nach dem Blut der lebenden lechzt. In den Schlachten dieses dritten Dimensionskrieges, genannt der Krieg der eintausend Tiere, lässt der berühmte Slailekönig Agrodil von Agaradan sein Leben. Über eintausend Standardjahre kommt es immer und immer wieder zu Angriffen auf die Siedlungen der Slaile und Menschen Aragirs. Erst als der Letzte der Dimensionsverdreher, Asharn dan`Nesviseyt gefangen genommen wird enden die Übergriffe. Leider bleiben viele der Tore geöffnet oder in einem instabilen Zustand. Nach wie vor dringen ab und an Wesen der Anderwelt nach Aragir und sorgen für Unruhen.
Der spätere König Ormud I, Sohn des Agrodil wird in der Festung der Könige in Tablis geboren.
Der Tod König Agros des ersten am Ende des zweiten Werkrieges im Taunland versetzt ganz Agaradan in Trauer.
Zweiter Werkrieg
(Sj 78 bis 81, 3 Standardjahre)
Kurz nach der Rückkehr des alten Königs Agro I brechen erneut Werbestien aus dem Westen in die Länder der Menschen ein. Gemeinsam mit Agro dem ersten zieht König Agrodil erneut aus, um seinen Vasallen beizustehen. Die Schlachten werden geschlagen, doch der alte König Agro bleibt auf dem Feld des Krieges zurück. Seine Gebeine werden nach Tablis gebracht wo sie für immer ruhen sollen.
Erster Werkrieg
Werwandler aus dem Osten überfallen Usa. Die Usauman bitten ihre Gönner, die Slaile um Hilfe. König Agrodil zieht mit seinen Truppen gen Westen und schlägt den Feind vernichtend.
Der legendäre spätere König Agrodil, Sohn des Emedan erblickt das Licht der Welt.
Der spätere König Emedan, Sohn des Emedil erblickt in Tablis das Licht der Welt. Schon in frühester Kindheit hat der Visionen. Dabei träumt er vornehmlich von einer Welt ewigen Eises. Später sieht er Kriege vorher und wird zu einem der größten Hellseher aller Zeiten.
Sechster Rotaugenkrieg
(Sj -1.800 bis -1.791, Sj 9)
Vom Krieg gegen die Smavari geschwächt müssen die Slaile einen erneuten Angriff durch die Rotaugen ertragen. Über einen Zeitraum von neun Standardjaren greifen Tausende und Abertausende von Hobgoblins Agaradan an. Doch auch diesen Kampf können die Slaile Aragirs für sich entscheiden.
Der große König Agro verlässt Aragir durch ein Dimensionstor und hinterlässt sein trauerndes Volk und seinen Enkel, der von nun an als König Agro III über Agaradan wacht.
Geburt des Slailekönigs Emedils, Sohn des Agro III.
Geburt des späteren Slailekönig Agro III von Agaradan.
Zweiter Dimensionskrieg
Erneut greifen smavarische Söldnertruppen Aragir an. Noch einmal hebt König Agro sein treues Schwert Drachenzahn gegen die heranstürmenden Feinde. Hunderte von Standardjahre toben die Kämpfe und fordern unzählige Leben. Am Ende bestehen die Truppen der Slaile und gehen siegreich aus den Schlachten hervor. Doch für König Agro gibt es keinen Sieg. Sein Sohn, Prinz Agro II stirbt durch die Strahlenklinge des smavarischen Todesritters Yr`Drosyel Yr`Shandran und zu allem Überfluss zerbricht das sprechende Schwert Drachenzahn an der Waffe dieses schier übermächtigen Feindes.
Wechsel der Riedrunde › Geburt des Prinzen Agro II.
Erster Dimensionskrieg
Nach mehreren Niederlagen im Munz-System nutzen die Smavari das Netz der Dimensionstore auf Aragir. Von nun an versuchen sie sich zu rächen, indem sie ihre Kriegsbestien durch diese Tore schicken. Über einen schier endlosen Zeitraum bringen sie Leid und Chaos über die Slaile und ihre eigenen ehemaligen Vasallen, die Uman. Die Slailekönige Elagur, Mabarim, Dobrarin und Enbarim sterben in den Schachten. Nur König Agro von Agaradan überlebt die Kämpfe und kehrt schwer verletzt zu den Seinen zurück.
Entdeckung der Tore Aragirs
Smavarische Psionten, sogenannte Dimensionsverdreher, entdecken die alten Pfade die Aragir mit tausenden anderer Welten verbinden. Von nun an nennen sie sich die Wissenden. Schnell lernen sie die Tore zu öffnen und sie für ihre düsteren Zwecke zu entfremden.
Gründung der Stadt Taunle durch Urus Somdos. Taunle erhebt sich nach kurzer Zeit zum Herrschaftssitz derer von Somdos und wird schnell zur Hauptstadt des Taunlandes. Immer mehr Uman werden seßhaft und siedeln sich in der Stadt oder kleineren Ansiedlungen in deren Umgebung an.
Siebter Rotaugenkrieg
(Sj -2.822 bis -2.802, 20 Standardjahre)
Die Einäugige Hexe, eine mutierte Smavaripsiontin, verleitet den Hobgoblinkönig Utnutun den Frieden erneut zu brechen. Tausende von Rotaugen ergiesen sich über Agaradan und das Taunland. Nur durch das beherzte Eingreifen der drei Slailehelden Brugnad der Helle, Iriwen Feuerfaust und Bandalor des Bands Bruder, kann die Hexe und ihre Vasallen vernichtet werden.
Übergabe des Taunlandes an die Uman durch König Agro I › Die herrschenden Geschlechter der Uman (Menschen) sind das Haus der Hykliden, das Haus Somdos, das Haus Ioniya und das Haus Asga. Bald wird klar, dass die Uman, wie die Slaile von Aragir die Menschen nennen, sich untereinander nicht vertragen. So stellen sie weitere Ländereien zur Verfügung um eure räumliche Distanz zu gewährleisten. Zwischen den Hykliden und den Asga entbrennt ein Streit um die Ländereien und die Vorherrschaft. Nach einem blutigen Bruderkrieg obsiegt das Haus Hyklide und stellt sich über alle Menschen auf Aragir. Doch dann entscheidet sich der Anführer des Hauses gemeinsam mit den befreundeten Angehörigen des Hauses Ioniya nach Süden zu ziehen und dort das Reich Usa zu gründen während die Somdos und das Haus derer von Asga als seine Vasallen im Taunland verbleiben.
Das Brudervolk der Slaile, die Bewohner Aragirs Nachbarplaneten Borgowrst, bringen eine Großzahl von terranischen Menschen (hier Uman genannt) nach Aragir, da Borgowrst nicht genügend Lebensraum für die ehemaligen Krieger der smavarischen Invasoren gibt. Die Slaile nehmen ihre neuen Mitbewohner ohne zu zögern freundlich auf.
Erwachen der Drachen
Die aragischen Könige bitten die Drachen ihrer Welt um Hilfe und erwecken damit eine Urgewalt. Nach wie vor bedrohen die Smavari das Munzsystem. Die Slailekönige Elagur, Mabarim, Dobrarin, Enbarim und Agro ziehen in die Schlacht um ihren Brüdern auf Borgowrst zu Hilfe zu kommen. Von nun an stockt der Angriff der Smavari. Doch auch sie verfügen über schreckliche Waffen. In verherenden Kämpfen innhalb des ganzen Sonnensystems verlieren vier der großen Slailekönige ihr Leben. Einzig König Agro I kehrt verwundet zu den Seinen auf Aragir zurrück.
Munzkrieg
Der erste Angriff der Smavari von Mirthas`Eysmi auf das Munzsystem kommt föllig überraschend. Die smavarischen Sternensegler durchbrechen die Verteidigung der Borgowrster und setzen tausende ihrer Söldner auf Aragir und Borgowrst ab. Ebenfalls errichten sie mehrere Sternenbasen um von hier aus ihren Vernichtungsangriff zu lenken. Zu dieser Zeit haben die Bewohner des Munzsystems den Invasoren nur wenig entgegenzusetzen.
Wechsel des Blauadlers › Geburt des Prinzen Agro, des späteren Königs von Agaradan.
Das Massaker von Arbracht › König Irdwand, Erbauer der zweiten Stadt Tablis stirbt durch einen verirrten Hobgoblinpfeil der im Verlaufe der Schlacht um Arbracht in sein Auge dringt. Im Zorn um seinen gestorbenen Vater vernichtet Irdwalds Sohn Irdnah mit seinen Truppen hunderte von Siedlungen der Hobgoblins und lässt kein einziges Rotauge am Leben. Irdnah wird über diese Tat Wahnsinnig und erschläg in einem Anfall seinen besten Freund, den Helden Relgan. Daraufhin wird Irdnah festgesetzt und über eine lange Zeit in Tablis behandelt, bis er eines Tages als geheilter, wenn auch sehr in sich gekehrter Mann zurück in die Gesellschaft entlassen wird.
Fünfter Rotaugenkrieg (Sj -18.287 bis -18.247, 40 Standardjahre) › Ein mysheriöses Volk von Riesen aus den Nordlanden Aragirs greift die Länderein der Slaile an. Wieder erheben sich auch alte Feinde des kleinen Volkes und ziehen gegen die Slaile in die Schlacht. Doch auch bei diesen Auseinandersetzungen helfen die Brüder von Borgowrst und führen das kleine Volk zum Sieg.
Drachenkrieg › Smavari landen auf Aragir und erheben Anspruch auf den Planeten. Ihre Landestelle ist das Verbrannte Land. Es kommt zum Krieg zischen ihnen und den Drachen, was zu einer vollständigen Vernichtung der Silberwölfe führt.
Gründung der zweiten Civic Tablis in Agaradan durch den Slailekönig Irdwand.
Verschiebung der ersten Stadt Tablis durch die Dimensionen in das mythologische Reich Rêis. Königin Veniin soll der Sage nach gegen die Gebote eines Asen verstoßen haben und dieser hätte in seinem Zorn die Hochstadt durch die Dimensionen geschleudert. Außer märchenhaften Aufzeichnungen gibt es keine physikalischen Beweiße für die Existenz der ersten Stadt Tablis in Agaradan.
Vierter Rotaugenkrieg
(Sj -23.070 bis -23.000, 70 Standardjahre)
Ein düsterer Hexenkönig erhebt sich aus der Asche des aragischen Smavarireiches und überzieht das Land der Slaile für siebzig Standardjahre mit einem neuen Krieg.
Gründung der ersten Civic Tablis durch Königin Veniin. Veniin Stadtbauerin ist die einzige Königin der Slaile die über einen langen Zeitraum ohne Gemahl herrscht.
Dritter Rotaugenkrieg
(-28.370 bis -28.296, 74 Standardjahre)
Angestachelt durch die Geschehnisse um die Drachen und die Kämpfe gegen die Gorden erheben sich erneut die dunklen Völker Aragirs gegen die Slaile. Über siebzig Standardjahre wüten erbitterte Kämpfe, doch mit Hilfe ihrer Brüder und Schwestern von Borgowrst setzen sich die Slaile erneut durch.
Pferdekrieg
Ein smavarischer Prinz und Forscher öffnet ein Dimensionstor und zieht im Versuch die Alten Götter zu beschwören drei gordische Kriegsschiffe nach Aragir. Der Angriff ist verheerend und führt zum sogenannten Pferdekrieg. Die kriegerischen Gorden führen ohne jeglichen Kommunikationsversuch einen Vernichtungskrieg gegen die ohnehin geschwächten Smavari. Letztere werden geschlagen und viele flüchten durch die Dimensionen. Als die Gorden versuchen sich auf Aragir auszubreiten prallen sie gegen die Kräfte der wiedererwachten Drachen und werden vertrieben. Von ihrem Hiersein verbleibt nach kurzer Zeit keine einzige Spur auf Aragir.
Zweiter Rotaugenkrieg
(Sj -32.512 bis -32.330, 182 Standardjahre)
Erneut greifen die Hobgoblins und andere Völker der Rotaugen die Slaile an. Und wieder kann das kleine Volk sich gegen seine Feinde behaupten.
Erster Ausbruch des Gebrochenen in Agaradan.
Erster Rotaugenkrieg
(Sj -32.600 bis -32.580, 20 Standardjahre)
Hobgoblins und andere ehemalige Vasallen der Drachen greifen die überlebenden Slaile an, werden aber von diesen immer wieder zurückgeschlagen.
Ende des Drachenkrieges
(Sj -32.860 bis -32.660, 200 Standardjahre)
Nachdem die Smavari im mittleren Reich Aragirs vernichtend geschlagen werden, ziehen sich die Überlebenden nach Osten und Westen zurück. Auch die Drachen haben Verluste erlitten und begeben sich in das Brennende Land um auszuruhen. In den Reichen der Mitte verbleiben die Völker der Slaile. Zurückgelassen müssen sie sich gegen die verbliebenen Vasallen der Drachen behaupten.
Drachenkrieg
(Sj -32.860 bis -32.660, 200 Standardjahre)
Die Smavari erheben sich gegen die Drachen Aragirs. Ohne Wissen um die Belange ihrer Brüder und Schwestern in der Galaxie verhalten sich die Smavari erneut wie die Nugai sie einst erschufen. Kriegerisch und mit dem Drang zur Herrschaft greifen sie die verbotenen Länder an und verwickeln alle Völker Aragirs in einen schrecklichen Krieg. Im Laufe von 200 Standardjahren erwachen immer mehr der alten Echsenkönige, bis schließlich ein schwarzer Gigant auf dem Schlachtfeldern erscheint und die Zauberkraft der Smavari mit seiner schieren Größe überwindet. Ganze Länder werden eingeebnet, Völker gehen unter und die verblieben Smavari flüchten in die verborgenen Länder, jenseits des Hauptkontonents. Damit endet der Krieg, doch die Drachen wüten noch einhundert Standardjahre und nichts kann sie besänftigen. Als sie sich endlich wieder in das verbotene Land zurückziehen, um zu schlafen, ist Aragir verwüstet. Kein Waldgebiet ist an seinem Ursprung, kein Berg hat noch seine alte Form und kein Fluss fließt noch in seinem Bett. Von nun an, drohen die Avatare der Drachen, jederzeit erneut über die Welt zu kommen, wenn irgend jemand sich wagt das Gebot der Stille zu brechen. Ein Kanonenschuss und das verbotene Land erwacht und die Echsenkönige kommen erneut über Aragir und bringen sengende Glut, Pesthauch, Vernichtung und Tod über die Welt.
Die Slaile gelangen nach Aragir (es besteht die theoretische Möglichkeit, dass es die Smavari sind, die das kleine Volk hierher bringt).
Die ersten Ansiedlungen der Smavari auf Aragir entstehen. Nach der Trennung von ihrer Herkunftswelt Mirthas`Eysmi entwickeln sich die Silberwölfe auf Aragir zu einer freien Kultur. Lange Zeit leben sie in Frieden mit sich und ihrer Umwelt und vergessen vieles was sich vorher zutrug. Die Drachen Aragirs nehmen sie nur als machtvolle Elementrargeister war.
Erstmals entdecken die Smavari von Mirthas`Eysmi Aragir, die Welt der eintausend Tore. Ihre Dimensionsverdreher sind geradezu schockiert wie viele Portale es auf dieser Welt gibt. Doch dann bemerken sie die Signaturen der schlafenden Titanen. Auf Aragir ruhen viele der Alten Lugen aus der Zeit des Drachenkrieges. Vorsichtig, um nicht bemerkt zu werden, ziehen sie sich fürs Erste zurück. Doch von nun an kommen sie oft zu dieser Welt, um von hier aus noch viel weiter entfernte Orte besuchen zu können.