Historie
Marguid Galmarens, in seinem späteren Leben ein berühmter Weiser der Q-Kau, einer Gilde von Wissenschaftlern des Staates Mauga`dim erblickt das Licht seiner Welt. Er gilt als der Entwickler der Galmaren-Theorie, welche die Herkunft von Subraumtunneln in stagnierenden und sich de-polarisierenden Pfaden sieht. Marguid Galmaren wird in Pgauma, der maugadimischen Hauptstadt als Sohn armer Fischer geboren und erwirbt sich sein Wissen praktisch im Alleingang. Erst in hohem Alter graduiert er an der Schule der Q-Kau und veröffentlicht seine bis dahin kontrovers diskutieren wissenschaftlichen Entdeckungen. Er verstirbt friedlich im Alter von 184 Standardjahren in seiner Heimatcivic.
Ein Sternenschiff der Veen entdeckt das Subraumtor Tasa bei n59p105. So entsteht eine Route die Galuba Prime mit Sotu, Derloth und allen Welten auf den Routen Ancumals verbindet. Hierbei gelten die Reiserouten von Poin`Khali über Derloth und jene von Mern (zu diesem Zeitpunkt sind diese Welten unbesiedelt) über Ancumal als die am häufigst benutzten.
Die Smavari ziehen sich von Galuba Prime zurück und überlassen den Planeten seinen verbleibenden Bewohnern.
Einer der Sklavenstämme der Smavari auf Galuba ruft zu einem Aufstand auf. Die sogenannten Maug (Smavarisch für ›Rot/Unreinheit‹ später Maugadis) töten unzählige Dainar und Silberwölfe und können schließlich nur mittels furchtbarer Schreckenstatet seitens der Veen und anderer Sklaven der Smavari gebändigt werden. Dennoch gilt diese Epoche als Gründungszeit des Staates Mauga`dim.
Die Veen gehören zu den intelligentesten und willigsten Sklaven der Smavari, doch ihre DNA ist schwer zu reproduzieren und lässt sich noch schwerer für andere Welten modifizieren. Die Galuba sind sie aber die idealen Wächter für die Silberwölfe. Darum gestattet man ihnen, ihr eigenes Reich Legsuqir auszurufen.
Entstehung der Veen
Smavarische Genetiker bilden aus terranischen Menschen spezielle, an die Bedürfnisse der Nugai angepasste Sklaven aus und züchten sie weit intelligenter als zuvorigen Spezies. Die ersten Veen hatten tief schwarze Haut (wie die Phani), doch dieses Merkmal verflüchtigte sich bald. In späteren Zeiten müssen die Veen ihre Haut künstlich schwarz färben.
Ein vorlesischer Scout von Zuri N`Vorli entdeckt Galuba und beginnt den Planeten zu untersuchen, doch smavarische Sternensegler stellen die Vorlesen und vernichten die Eindringlinge.
Smavarische Sklavenjäger (Dainar und Dromoren) entführen Frühmenschen aus dem mitteleuropäischen Raum Terras. Die genetischen Veränderungen an den Arbeitern lassen auf das Zutun der Nugai, einem der 14 Aspekte des Kar schließen. Sie besiedeln Galuba Prime und lassen die Sklaven dort nach Erzen graben.
Zähne gegen Licht
Gewaltige Kriegsschiffen der Sants treten aus dem Subraum vor verschiedene Rohstoffwelten der Smavari aus. Diese Schiffe sind unglaublich schnell im Vergleich zu den Sternenseglern der Smavari. Darüber hinaus verfügen sie über schreckliche Lichtwaffen, die ein Segel binnen Sekunden in Flammen aufgehen lassen und mitunter einen ganzen Schiffsrumpf zerschneiden. Bis ein Rammsporn der Silberwölfe eines dieser riesigen Schlachtschiffe erreicht steht er lichterloh in Flammen und verliert seine Sphäre an die Kälte des Alls. Unzählige Smavari, darunter viele Klingentänzer der Chentai sterben mit lautlosen gefrorenen Schreien auf den Lippen.
Immer weiter dringen die Sants in die bekannte Galaxie vor. Sie kennen keine Gnade und scheinen auch kein Interesse an Gefangenen zu haben. Gestellte Gegner werden wortlos abgeschlachtet. Ihre wichtigsten Beute scheint Mercury-Erz zu sein. Scheinbar funktionieren ihre Triebwerke mit Quecksilber. Und dann erkennen die Smavari das Geheimnis der Sants: sie nutzen keine Portale, keine Psionik für die Reise durch die Anderwelt. Ihre Schiffe scheinen über eine Maschine zu vergügen, die ohne Probleme und jederzeit die Tunnel im All finden und die Membran die sie umgibt öffnen zu können.
Ein smavarischer Sternensegler von Tobathi`Raysa trifft vor Galuba auf ein fremdartiges riesiges Schiff. Es wird von hässlichen Reptilienmännern berichtet, die sich feindselig benehmen und mit energetischen Waffen ausgerüstet sind. Dass dieser erste, bedrohliche Vorfall überhaupt in die imperialen Archive einfließt, ist allein der kaltblütigen Entschlossenheit der Kapitöse zu verdanken, die im entscheidenden Moment das Steuer herumreißt und die Flucht ergreift.