Historie

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Sj 2.292 | Usec | Ombesi

Zerstörung des Ilner Doms in Dulangi, der Hauptcivic von Ombesi. Man geht von einem kusunnischen Attentat aus. Dio politischen Hintergründe bleiben jedoch im unklaren.

Sj 2.292 | Usec

An den südlichen usecischen Küstengestaden kommt es zu Überfällen seitens der Braf mŚetani (Eisteufel) aus dem Eismeer. Doch ein beherztes militärisches Eingreifen seitens mehrere Landesregierungen macht diesem Spuk ein schnelles Ende.

Sj 2.291 | Usec | Aphena

STORY › mMandugme

Sj 977 | Usec | Mugu

Yanba mBesi, einer der bedeutendsten usecischen Maler, stirbt im Alter von nur 69 Standardjahren an einem Lungenleiden.

Sj 965 | Usec | Mugu

Restaurierung des Ugesi Doms in Mugu. Von Sj 956 bis 980 überarbeiten bekannte usecische Künstler dieser Epoche die Wände der Innenräume des ganzen Gebäudes mit klassischen Gemälden.

Sj 908 | Usec | Mugu

Yanba mBesi, einer der bedeutendsten usecischen Maler, wird in Nulugu, der Hauptcivic von Mugu geboren.

Sj -1.890 | Usec | Aphena

Beginn der usecischen Feudalherrschaft

Mit der Krönung von Sidawa mMandugme zur ersten Maha Gaisara (Königin über Usec), ist die usecische Feudalherrschaft eingeleitet. Maha Sidawa regiert über achtzig Standardjahre und gibt dann das Amt an ihren Sohn Lognu weiter.

Sj -1.894 | Usec

Rückzug der Braf mŚetani

Die Eisteufel ziehen sich in die tiefen Eisregionen der südlichen Hemisphäre zurück. Nur noch vereinzelt kommt es zu Angriffen im Landesinneren.

Sj -1.901 | Usec | Mugu

Die Phani von Mugu entdecken ein altes smavarischen Waffenlager. Die hier befindlichen Feuerlanzen der Silberwölfe stellen einen Umbruch im Kampf gegen die Braf mŚetani dar. Die Feuerteufel sind äußerst anfällig gegen das Plasma dieser Waffen. Zwar können die Phani keine Feuerlanzen bauen, aber sie sind in der Lage mit den Maschinen der Smavari neues Plasma zu erzeugen. Dies ermöglicht ihnen die ersten taktischen Siege gegen ihre Gegner.

Sj -1.904 | Usec | Ombesi

Die Totenwächter von Ombesi übernehmen die Führung im Kampf gegen die Eisteufel, da nur sie über das Wissen über die alten Eltwesen verfügen und deren Schwächen finden können.

Sj -1.906 | Usec

Die Große Flucht

Die Phani der südlichen Regionen verlassen massenhaft ihre Heimat und ziehen nach Norden.

Sj -1.907 | Usec

Blutwinter

Zwar lassen die Stürme nach, doch die Temperaturen sinken weiter. Die Braf mŚetani (Eisteufel) nutzen die Kälte, um tiefer ins Landesinnere vorzudringen und töten tausende Phani in wenigen Phasen.

Sj -1.909 | Usec | Ombesi

Gelehrte der frühen Totenwächter identifizieren die Eisteufel als uralte Eltwesen, die aus einer Zeit vor den Silberwölfen stammen. Sie klassifizieren sie als älteste Gefahr Usecs. Hiermit lösen die Braf mŚetani die Smavari erstmals als oberstes Feindbild ab.

Sj -1.910 | Usec

Fall der Südgestade

Die Phani verlieren einige Küstencivics, da die Braf mŚetani (Eisteufel) stärker und widerstandsfähiger sind als jede bekannte Kreatur Usecs.

Sj -1.911 | Usec

Ausbruch der Eisteufel

Im Standardjahr -1.911 kommt es zu einem gewaltigen Beben auf der südlichen Hemisphäre Usecs. Gletscher brechen aus den ewigen Eisbergen und Flutwellen überrollen die südlichen Gestade. Ganz Usec wird für mehrere Standardjahre von Stürmen überzogen. Doch kaum verebben die schlimmsten Stürme, überziehen die nächsten Schrecken das Land. Befreit aus ihrem ewigen Schlaf in den Tiefen des Eises erheben sich nun die tentakelbewehrten Braf mŚetani

Sj -1.998 | Usec | Ombesi

Dreijähriger Krieg

Erneut erheben sich die Blauen Schärpen gegen die Häuptlinge und verlangen eine strukturelle Reform der Regierung Usecs. Drei Jahre herrschen blutige Straßenkämpfe und immer wieder kommt es zu schrecklichen Attentaten seitens der demokratischen Aufrührer. Erst mit der Gefangennahme und Tötung des Anführers der Blauen Schärpen, Onka nDago, endet diese Zeit des Blutes.

Sj -2.088 | Usec | Ombesi

Zwölfjähriger Krieg

Vom Standardjahr -2.088 bis -2.074 kommt es zu einem schrecklichen Bruderkrieg um die Herrschaft über das Land Ombesi. Verschiedene Meinungen über die zukünftige Form der Regierungsbildung führen zu Konflikten zwischen dreien der fünf großen Stämme. Während die Anhänger des Häuptlingstums für Frieden und Stabilität in den Ländern kämpfen, schüren die demokratisch veranlagten, sogenannten Blauen Schärpen das Verlangen zu einer gleichmäßigen Machtverteilung und gehen dafür über Leichen. Der Krieg endet nach einer zwölfjährigen Leidensphase nachdem die amtierenden Häuptlinge entscheiden, die Todesstrafe über die Mitglieder der Blauen Schärpen zu verhängen.

Sj -2.600 | Usec

Zwischen den Standardjahren -2.600 bis -2.000 stabilisieren die Phani ihre Kultur, besiedeln weitere Regionen Usecs und entwickeln eine eigene Identität, während die Silberwölfe das Debakel um ihre verlorene Koloniewelt verschweigen und Usec meiden.

Sj -2.653 | Usec | Aphena

Grundsteinlegung des Batner Doms auf dem Sansara-Plateau im Usecara-Massiv.

Sj -2.700 | Usec

Um das Standardjahr -2.700 bis etwa -2.660 verbreitet sich die Dom-Tradition über ganz Usec. Kein Toter darf mehr im Freien zur ewigen Ruhe gebettet werden. Im gleichen Zeitraum entwickeln die Phani ein eigenes Rechtssystem, das Wahrheit, Pflicht und familiäre Verantwortung über alles stellt.

Sj -2.720 | Usec | Ombesi

Grundsteinlegung des Ilner Doms im Zentrum von Dulangi. Dies ist der Beginn der phanischen Sitte die Knochen der Toten in Doms einzusperren.

Sj -2.721 | Usec | Ombesi

Gründung der Civic Dulangi in den Swumba Ombesi auf den Trümmern der smavarischen Festung Duraiyg.

Sj -2.729 | Usec | Aphena

Aiypyn wird zu Aphena

hNiwa mMandugme, der Sohn des Befreiers Andagu mMandugme nimmt den Platz seines Vaters als einer der fünf großen Häuptlinge ein. Er entscheidet sich dafür, mit seinem Stamm in den Bergen von Aiypyn zu leben und benennt diesen Landstrich zu Aphena um.

Sj -2.730 | Usec | Aphena

Tod des nAndagu mMandugme

In einem der letzten großen Gefechte verliert nAndagu mMandugme sein Leben. Der Hexenkönig Dur`Draskin und sein Kind aus Feuer Themys vernichten hunderte von Phani, bis sie schließlich vor der phanischen Übermacht, angeführt von nAndagu mMandugmes Sohn hNiwa zur Flucht gezwungen werden. Es ist nicht überliefert, ob der Dur und seine Vasallen auf Sternenseglern entkamen oder ebenfalls getötet wurden. Ihre Knochen konnten in keiner der späteren Beinhallen identifiziert werden und auch von den Knochen des großen Häuptlings nAndagu mMandugme fehlt leider jeder Spur.

Sj -2.731 | Usec

Die Säuberung der Täler

Die Phani entscheiden, dass es zu gefährlich wäre, einen Teil der Silberwölfe am Leben zu lassen. Sie fürchten sich vor der Rache ihrer Erzeuger. Schließlich zerstören sie viele der letzten smavarischen Maschinen, Archive und Kontrollanlagen, um jede Rückkehr ihrer einstigen Herren unmöglich zu machen. Dann töten sie alle, bis zu diesem Zeitpunkt gemachten Gefangenen.

Untersuchungen von phanischen Aufzeichnungen dieser Epoche ergeben jedoch auch andere Blickwinkel auf diese Entscheidung: Die Smavari sind kein Volk, dass sich einfach geschlagen gibt. Viele von ihnen erheben sich in ihrem Zorn und begehen ihrerseits schreckliche Gräultaten. Sie entfesseln wilde psionische Kräfte und ziehen kosmische Schrecken aus der Anderwelt nach Usec, um den ganzen Planeten im Chaos zu versenken. Doch die Phani bleiben standhaft und besiegen am Ende selbst die mächtigsten Dimensionsbrecher und Hexenkönige unter den Silberwölfen.

Sj -2.735 | Usec

Die ersten Knochenkuppeln

Gefallene Phani werden zusammen mit ihren Gegnern in improvisierten kreisförmigen Kuppeln aus Steinen bestattet, ein früher Vorläufer der späteren Dom-Tradition.

Sj -2.747 | Usec | Ombesi

Die Versammlung der Freien

Die Vertreter der mächtigen Stämme treffen sich, um die Gewalt einzudämmen und gemeinsame Grundsätze zu diskutieren. Die Namen der fünf obersten Häuptlinge sind nDunga Bwaba der Keulenschwinger, die Fischerin Ama nAngasi, Omangile mŚemwabne der Wächter der Tiefen, die Vogelseherin Maedi nDuga und natürlich der große Befreier nAndagu mMandugme.

Die Geburt der Drei Pflichten

Nach endlosen Debatten entsteht der erste Entwurf der zentralen phanischen Ethik: Wahrheit, Pflicht und Familie.  Erste Gesetze werden erlassen und in fünf erbeuteten smavarischen Datenkristallen niedergeschrieben. Die Kristalle gehen an die fünf stärksten Häuptlinge und werden von diesen verwahrt. Sie verkünden die Gesetze und verbreiten die Idee des Friedens über ganz Usec.

Sj -2.748 | Usec | Ombesi

Die Nacht der Drei Feuer

Drei große Lager der Phani werden bei Großbränden, die durch interne Streitigkeiten ausbrechen vernichtet. Immer schlimmere Stammesfehden zeigen, dass allgemein anerkannte Regeln und Gesetze unerlässlich sind.

Sj -2.759 | Usec | Ombesi

Bruderstreit um die Wasserstellen › Rivalisierende Phani-Gruppen geraten in Konflikte um die Kontrolle über die Wasserquellen der Swumba-Ombesi.

Sj -2.763 | Usec

Aufstieg der Stammeshäuptlinge › Mehrere Phani-Gruppen versammeln sich um starke Persönlichkeiten, die später die ersten großen Stämme formen.

Sj -2.765 | Usec

In den Standardjahren -2.765 bis -2.730 vernichten die Phani die letzten Strukturen der Silberwölfe, sichern die Rohstoffe und beginnen, erste eigene dauerhafte Siedlungen zu errichten, während die Smavari Usec als verlorene Kolonie abschreiben.

Sj -2.767 | Usec

mMandugmes Ruf

Nur wenige Standartjahre nach der Besiedlung Usecs kommt es zu einem Sklavenaufstand. Die Phani, von den Smavari veränderte Menschen, greifen ihre Wächter an. Allen voran vereint ein Krieger namens nAndagu mMandugme die Phani und beginnt damit, sie organisiert gegen die Silberwölfe zu führen. Unter seinem Befehl erbeuten die Sklaven smavarische Waffen. In einem schrecklichen Massaker werden die Smavari vernichtend geschlagen.

Sj -2.900 | Usec

Zwischen den Standardjahren -2.900 und -2.780 wächst die neue Phani-Generation heran, übernimmt schwere Arbeiten für ihre smavarischen Herren und entwickelt trotz harter Strafen, genetischer Manipulation und Gedankenkontrolle eine eigene Ethik, die sich zunehmend gegen die Silberwölfe richtet.

Sj -2.932 | Usec

Zweitbesiedlung Usecs

Die Smavari starten einen zweiten Versuch die sogenannten Phani zu züchten. Nachdem um das Standardjahre -19.890 der erste Anlauf dieser Art unfruchtbar blieb, versuchen sie es diesmal mit der DNA ihrer Sklaven auf Kamuran, dem späteren siva`s ND. Mit diesen stärkeren Sklaven beginnen sie den Rohstoffplaneten Usec neu zu formen. 

Sj -19.890 | Usec

Erstbesiedlung Usecs

Die Smavari versuchen den Planeten zu formen und eine neue Sklavenspezies, die Phani zu generieren. Leider stellt sich die verwendete DNA als mehr oder weniger unbrauchbar heraus. Die Phani sind ohne Hilfe der Smavari nicht fähig sich fortzupflanzen. Das Projekt wird auf Eis gelegt und für einen kurzen Zeitraum gelten Phani auf smavarischen Kernwelten als teures Statussymbol.

Sj -2.159.985 | Usec/Adlaria`Dalun

Knuurhar`Myrns Untergang

Unerwartet brechen eines Morgens im Winter tausende von usecischen Eisteufeln durch das Dimensionsportal zwischen den beiden Welten und fallen über die hier stationierten Wächter her. Die Silberwölfe haben den Angreifern nichts entgegenzusetzen und so dringen die Monster in die Civics und Festungen des Landes ein. Sie töten und fressen und vermehren sich und hinterlassen Schlachtfelder toten Fleisches. Erst als Imperator und Avatar Malyigor Vraal auf seinem Drachen Knuurhar`Myrn auf Adlaria`Dalun ankommt wendet sich das Blatt. Mit erbarmungsloser Gewalt wütet er mit seinen Truppen unter den Angreifern, verwandelt hunderte von ihnen in Gold und sieht zu wie der Drache sie mit seinem Plasmaodem in Grund und Boden brennt. Schon sieht es aus, als sei die Gefahr gebannt, aber dann kommt es zu einem Hinterhalt. In einer Schlucht fallen hunderte von Eisteufeln gleichzeitig über den Drachen her und ersticken ihn unter ihrer schieten Masse. Der Avatar kann zwar entkommen und hinterlässt eine Schneise aus toten goldenen Monsterleibern, muss aber mitansehen, wie Knuurhar`Myrn von tausenden gefräßiger Rachen zerrissen wird. Als der Drache stirbt, verseucht sein kochendes Blut weite Landstriche und vernichtet einen Großteil seiner Mörder. Adlaria`Dalun ist gerettet, doch Malyigor Vraal wird nie wieder auf einem Drachen reiten.

Es geht das Gerücht, dass Knuurhar`Myrn über einen langen Zeitraum in einem Avatar gelebt hätte, einer einfachen Silberwölfin, an die der Imperator sein ansonsten kaltes Herz verloren hat. Vom Zeitpunkt Knuurhar`Myrns Todes scheint der Herrscher auf jeden Fall gebrochen und seiner Eroberungslust verlustig gegangen zu sein.

Sj -2.161.723 | Adlaria`Dalun/Usec

Die smavarischen Bewohner Adlaria`Daluns schaffen das größte und stabilste Dimensionstor aller Zeiten. Es führt zu einer Welt, die sie Usec nennen. Leider ist auch dieser Planet nicht unbewohnt. Hier hausen die Eisteufel, eine Spezies, die vor endlosen Äonen von den Neyan, dem 12. Aspekt des Kar, geschaffen wurde. Diese Wesen sind zwar technisch ganz und gar uninteressiert, können aber als äußerst wild, brutal und gierig eingestuft werden. Beim Zusammentreffen der Smavari mit den Ureinwohnern Usecs kommt es zu erbitterten Kämpfen und den Silberwölfen bleibt am Ende nur die Flucht. Doch damit nicht genug. Die Eisteufel verfolgen die Besucher und richten verheerenden Schäden an den Festungen auf Adlaria`Dalun an. Sie können erst viel später von Nachschubtruppen des Imperators aufgehalten und zurückgedrängt werden. Da sich das Portal nicht schließen lässt, gilt es von nun an als ständige Gefahrenquelle.

Sj -298.900.000 | Usec

Erschaffung der Braf mŚetani (Eisteufel) durch die Neyan. Es ist nicht bekannt, wie es dem 12. Aspekt des Kar in dieser Zeit gelingt Leben zu kreieren, aber wahrscheinlich nutzen die Neyan (ähnlich der Nugai bei ihren Smavari) ihre eigenen Gene zur Vollendung dieses Wunders.